Archiv für die Kategorie: “Lokales”


Der OB wollte die Altstadt mit einem Mammutkongreßhaus bestücken, es sollen ganze Wälder abgerissen werden, um neuen Platz für ein Stadtviertel gemäß Boxberg/Emertsgrund zu schaffen.

Die Ziegelhäuser Landstraße ist dauergesperrt.

Die RNZ frägt, ob man beim Fasten auch abnimmt:

http://www.rnz.de/RNZ_HDKreis/00_20100903194400_Nimmt_man_im_Ramadan_ab.php

Die Amerikaner ziehen ab.

Ein japaner will alle Rentner abschaffen:

http://www.rnz.de/zusammen21/00_20100903100100_Das_Geheimnis_ewiger_Jugend_entschluesseln.php

Der Neckar soll getunnelt werden.

WIESO WOLLEN WIR DENN NICHT GLEICH DAS SCHLOß ABREISEN UND LAUTER NEUE VILLEN DA OBEN FÜR DIE REICHEN HINSTELLEN ?

Ja meine Damen und herren, wo soll das denn noch hinführen ??????

Müssen wir - wie Dr. Sarrazin es von Deutschland fordert - bald auch Heidelberg umbenennen ?

Neu-Mannheim, Ex-Schloßhausen ?

Klosingen ? Ammunheim ?

Würznertown ?

HILFEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE

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Stuttgart 21 - das Thema spaltet die Stadt. Ein prominenter SPD-Politiker (Erhard Eppler) hat sich gegen das Projekt gewandt. Er fordert zusammen mit einigen anderen einen Volksentscheid, weil er sich um den “inneren Frieden” der Stadt sorgt.

Obwohl Heidelberg inzwischen nun auch noch in Stuttgart mitmischt (ein sotzial engagierter ist entscheidungsberechtigt in einer 200 Mann starken Gruppe, die gegen Stuttgart 21 ist), bleiben brutale ‘Kräfte’ in der Stadt am Neckar reserviert bis feindselig, was die Anerkennung von Realitäten angeht.

Muss erst tatsächlich Bürgerkrieg angesagt sein, oder wenden sich die Ignoranten endlich den echten Eliten hin? Es ist allerhöchste Zeit, dass die Wende kommt, die längst überfällig ist.

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na was soll man dazu nun sagen???

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1. Also spätestens 2011 braucht man eine PSIII oder ähnliches Powergerät (um keine Werbung zu machen).
Es kommt “Duke Nukem 4 ever” - die Graphik ist phänomenal, es lohnt sich!

2. http://www.youtube.com/watch?v=5L3VAJLBr1A (wegen schöner Musik)

3. Wenn die guten sich all zu einfach zerstören lassen, dann muss gut neu definiert werden (womöglich sogar vom Trauma Amt).

4. Um Menschen zu helfen und sie damit glücklich(er) zu machen - macht einem selber freu(n)de.

5. Um mit den Befreiern täglich einen neuen Tag zu genießen http://www.youtube.com/watch?v=w-kiNw7Btnk um den Assis die Schranken zu weisen.

6. Um nette Filmchen sich anzuschauen, die irgend wie paralellen zu einem selbst zeigen (irgend wie zu viele…). http://www.youtube.com/watch?v=GP0_MNj8f1Q 

Mehr? ;-)

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 ”14.10.: 19.30

Heiliggeist-Kirche

Krieg den Hütten? Friede den Palästen?

Gesprächsrunde mit Pater Friedhelm Hengsbach, Manfred Lautenschläger und Gregor Gysi

Im Gespräch mit den 3 Persönlichkeiten aus sehr verschiedenen Bereichen sollen Vorstellungen, wie ein gerechteres Miteinander in dieser Welt organisiert werden kann, angesprochen werden. Sind denn nur Banken systemrelevant – und Menschen nicht? Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich in der Finanzkrise immer weiter, die Konsequenzen aus der Finanzkrise, der Überproduktionskrise, der Bildungskrise und der ökologischen Krise sind umstritten. Jenseits der Tagespolitik soll hierüber grundlegend nachgedacht und diskutiert werden.

Veranstalter: Kapellengemeinde, DGB, IG Metall, VbI, Emmaus und Gewerkschaft, DBSH, City

Kirche, Katholische Kirche”

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Mit dem Begriff „Kinderland Baden-Württemberg“ gaukelt die Landesregierung eine Idylle vor, während sich die Lebensbedingungen vieler Kinder und Jugendlicher verschlechtern.

Die schwarz-gelbe Landesregierung setzt unbeirrt die Bildungspolitik fort, die diese Land schon seit Jahren in eine Zweiklassen Gesellschaft teilt und die jetzt in der absurden Feststellung der Industrie mündet, dass es nicht genügend Facharbeiter und Ingenieure gibt.

Abgesehen davon, dass vor allem langzeitarbeitslose Akademiker und Facharbeiter trotzdem keine Chance haben, wieder eine Stelle mit vernünftiger Bezahlung zu bekommen, offenbart diese Situation doch das Versagen der Bildungspolitik auf breiter Front.

Die Agenda der Landesregierung orientiert sich an Wirtschaftsinteressen und zielt auf die Konservierung von Statusprivilegien ab.

Während Elite- Universitäten und private Schulen großzügig unterstützt werden, sehen sich die öffentlichen Schulen nicht nur einem Streichkonzert bei den Mitteln gegenüber, sondern müssen auch noch unter den Bedingungen eines sozialselektiven dreigliedrigen Bildungssystems operieren.

Das ist besonders schlimm für Kinder, die durch ihre konkreten Lebensumstände schlechtere Startchancen haben. Jedes Kind ist ab Geburt gleich begabt und klug und hätte daher theoretisch die gleichen Chancen.

Aber Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Diese Ursachen können vielschichtig sein. Wenn Eltern z.B. alleinerziehend sind oder, in prekären Beschäftigungsverhältnissen lebend, mehr als einen Jobs benötigen, um überhaupt genug Geld zur Verfügung zu haben, so bleibt dies nicht ohne Auswirkungen auf die Entwicklung des Sprachvermögens eines Kindes.

Allgemein gibt es viele Eltern, die aufgrund beruflicher Umstände allgemein nicht genügend Zeit für ihre Kinder aufbringen können. Auch ein zu hoher Fernsehkonsum anstelle Vorlesen und gemeinsames Spielen sind nicht förderlich für die geistige Entwicklung von Kindern.

Es gibt also viele Ursachen für eine sehr unterschiedliche Entwicklung von Kleinkindern vor der Einschulung. Kinderkrippen und Kindergärten können hier regulierend ausgleichen, wenn sie flächendeckend gut mit Personal und Mitteln ausgestattet sind und ein sozial orientiertes Bildungskonzept unterstützen, dass Entwicklungsunterschiede vor der Einschulung ausgleichen können.

Wie soll aber ein Kind, das zu Beginn seiner Schulzeit ein ungenügendes Sprachverständnis hat, in der vorgegebenen Grundschulzeit erfolgreich lesen und schreiben lernen? Und wenn es weder gut lesen noch schreiben kann, wie soll es dann rechnen lernen oder irgendeinem anderen Unterrichtsfach erfolgreich folgen können.

Es sitzt somit nachvollziehbar, dass damit ein Teufelskreis beginnt, der nur in Ausnahmefällen erfolgreich verlassen werden kann.

Auch während der Schulzeit müssen unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten von jungen Menschen berücksichtigt werden, etwa durch das Konzept von Förderstufen, Was wir also brauchen, sind Schulen, die nicht nur mit Lehrern und Sachmitteln gut ausgestattet sind und ein ganztägiges Angebot an die jungen Menschen richten.

Das Konzept der Förderstufe ist einfach und genial. Sie startet für die Kinder nach der Grundschule. Je nach erreichter geistiger Reife werden Kinder in 3 unterschiedliche Leistungsklassen A, B und C eingeteilt. Diese unterscheiden sich dadurch, dass zwar die Kinder in einigen Fächern getrennt -, aber in anderen Fächern gemeinsam unterrichtet werden. Die Leistungsbeurteilung erfolgt hingegen unterschiedlich. Damit können sich Kinder der schwächsten Leistungsklasse C durch gute Noten schnell für die höhere Leistungsklasse qualifizieren. Umgekehrt erfolgt ein Wechsel in die andere Richtung , etwa von A nach B, ohne Stigmatisierung der betroffenen Kinder.

Die Frage stellt sich nun, welche Konzepte SPD, Grüne oder Die Linke der unsozialen Bildungspolitik von CDU und FDP entgegenzusetzen haben.

Die SPD in Baden-Württemberg jedenfalls hat offensichtlich keine Antwort mehr auf diese Herausforderungen: Sie versteht weder die Kritik an Stuttgart 21 noch hat sie ein akzeptables Bildungskonzept. Unzählige Arbeitsgemeinschaften beschäftigen sich zwar mit allem Möglichen. Aber das Thema Bildung gibt es dabei nicht:

http://www.spd-bw.de/index.php?mod=content&menu=803&page_id=904

Auch die Stichwortsuche zum Thema Bildung auf der Website des Landesverbandes fördert nicht wirklich viele Ergebnisse zu Tage:

http://www.spd-bw.de/index.php?query=bildung&x=0&y=0&mod=search&op=e&offset=10&min=0&menu=803

Vorbei sind die Zeiten, in denen eine SPD in Hessen Maßstäbe setzte durch die Einführung eines Gesamtschule und einer Förderstufe für längeres gemeinsames Lernen. Die SPD im Ländle scheint all dies nicht zu kennen. Statt dessen nörgelt man punktuell an der Landesregierung herum, ohne wirkliche bildungspolitische Alternativen aufzuzeigen.

Konkreter werden hier schon die Grünen. Sie schreiben immerhin in ihrem Wahlprogram von 2009: „Wer Bildungsarmut verhindern und ungleiche Chancen ausgleichen will, muss Kinder früh fördern und dabei das einzelne Kind mit seinen Fähigkeiten und seinen Interessen in den Mittelpunkt stellen. “

Die Partei Die Linke, in Westdeutschland vor allem bestehend aus ehemaligen Sozialdemokraten und Mitgliedern der WASG, knüpft an die Leitideen sozialdemokratischer Bildungspolitik der siebziger Jahre an und liefert daher das durchgängigste und überzeugendste Konzept für einen Neuanfang.

In ihrem Zehnpunkteprogramm ( http://www.die-linke-bw.de/wahlen/ ) vom 23.1.2010 tritt die Partei für ein umlagefinanziertes, duales Ausbildungssystem ein, das soziale Schranken überwindet und im Hochschulbereich einer Verschulung des Studiums entgegen tritt. Dort heisst es:

Durch die frühe Selektion ab der 4. Klasse, wird der zukünftige Lebensweg vorweggenommen. MigrantInnen, Menschen mit Behinderungen, und Kinder aus bildungsfernen Schichten verlieren damit in den meisten Fällen die Chance auf höherwertige Bildungsabschlüsse.

Unser Ziel ist und bleibt die „Schule für alle“ als Gemeinschaftsschule im Ganztagesbetrieb. Nur durch umfangreiche Investitionen kann das Bildungswesen die Integrationsleistung erbringen, die notwendig ist, um das Menschenrecht auf Bildung und Chancengleichheit zu gewährleisten.

Das G8 an den Schulen und die Einführung von Bachelor/Master-Studiengängen an den Hochschulen führen zu Leistungsverdichtung, Verschulung im Studium und zu unzumutbarem Leistungsdruck.

Schule und Hochschule sind Lebensraum und müssen für Lernende gestaltbar sein. Das beinhaltet zuallererst ein ganzheitliches Bildungskonzept ohne Selektion. Bildung muss den Menschen als Ganzes zu einem mündigen Individuum qualifizieren.

Wir fordern eine Schule ohne Angst. Deshalb lehnen wir die verbindliche Grundschulempfehlung ab. Dem setzen wir ein solidarisches Lernen ohne Leistungs- und Konkurrenzdruck durch die Abschaffung der Zensuren bis mindestens zur vierten Klasse entgegen.

Wir müssen schnell weg vom mehrgliedrigen Schulsystem! Wir brauchen eine Umstrukturierung der Schulen zu inklusive Gemeinschaftsschulen im Ganztagsschulmodell. Statt Selektion und ständiger Nachverdichtung von Lehrplänen, leistungsorientierter Kopfnoten und Sanktionen fordern wir das gemeinsame solidarische und soziale Lernen in kleinen Klassenverbänden nicht über 25.

Schule ist Lebensraum! Deshalb gehören nicht nur Wohnortnähe, sondern auch eine kostenlose Schulspeisung sowie individuelle Freizeitgestaltung für Schülerinnen und Schüler zu einer ganzheitlichen Bildung für alle.

Die Linke tritt der Verkürzung von Schul- und Studienzeit entschieden entgegen. Wir fordern die Rückgängigmachung des G8 und setzen uns für eine Entzerrung und gegen Verschulung des Studiums ein.

Wir setzen uns für die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den Gemeinschaftsschulbetrieb ein. Dazu bedarf es kleinerer Klassen und sonderpädagogischer Unterstützung. Art. 28 der auch für Baden- Württemberg verbindlichen UN-Charta über die Rechte von Menschen mit Behinderungen muss schnellstmöglich umgesetzt werden.

Wir fordern eine Demokratisierung der Schulen und Ausbildungsstätten. Eine umfassende Mitbestimmung der Lernenden ist in unserer Vorstellung einer freien und selbstbestimmten Bildung unverzichtbar. Stärkung der Rechte der SMVen und Einführung von Schülervollversammlungen sind erste Schritte in diese Richtung.

Wir unterstützen Kommunen, Schüler- und Elterninitiativen, die ein längeres gemeinsames Lernen und „Eine Schule für alle“ bis Klasse 10 anstreben. Modellprojekte zur Demokratisierung im Sinne selbstverwalteter Schulen durch SchülerInnen können wichtige Impulse geben.

Statt Schmalspurausbildung durch Erstqualifikation fordern wir ein ganzheitliches und umlagefinanziertes duales Ausbildungssystem. Sofortige Abschaffung jeglicher Bildungs- und Studiengebühr – inklusive Durchsetzung der verfassungsmäßigen Lehr- und Lernmittelfreiheit in Baden-Württembergs.

Eine Finanzierungsoffensive für Schul- und Hochschuleausbau unter Beteiligung des Landes und des Bundes ist dringend notwendig.

Ausweitung und Sicherstellung von studentischer Mitbestimmung durch eine Verfasste Studierendenschaft, allgemeinpolitisches Mandat und paritätische Gremienbesetzung.

Wir werden uns landespolitisch für ein elternunabhängiges, rückzahlungsfreies BAFöG für alle stark machen.

Kurzfristig muss Zugang zum Masterstudium für alle ermöglicht werden. Darüber hinaus fordern wir die Abschaffung des Bachelor-Master Systems in der derzeitigen Form. Keine Einflussnahme fremder Interessengruppen wie Kirche, Wirtschaft oder Parteien auf das Bildungswesen.

Bildungsurlaub für alle ArbeitnehmerInnen zur beruflichen und politischen Bildung, den es in vielen anderen Bundesländern seit langem gibt. Langfristig sollen Bildungsgebühren (bspw. VHS) auch in der Erwachsenenbildung entfallen.

DIE LINKE Baden-Württemberg lehnt den Kooperationsvertrag von Bundeswehr und Kultusministerium ab. Die Bundeswehr hat in Schulen und Hochschulen nichts zu suchen! Schülerinnen und Schülern sollen humane Weltansichten vermittelt werden, anstatt sie auf Kriege einzustimmen.

Private Bildungsträger dürfen das staatliche Bildungswesen nicht verdrängen. Bildung ist als Aufgabe der öffentlichen Hand zu begreifen, und darf nicht privatisiert werden.“

Das eigentliche Wahlprogramm der Linken für die Landtagswahl 2011 befindet sich noch in der Diskussion und wird sicher weitere spannende Punkte zur Bildungspolitik enthalten.

Auch im Hochschulbereich gibt es sozialen Reformbedarf. Die Entwicklung der Hochschullandschaft hin zu Elite Universitäten einerseits und finanziell unterversorgten öffentlichen Hochschulen andererseits, muß rückgängig gemacht werden. Ebenso hat sich das Bachelor- und Masterstudiensystem als Weg in die falsche Richtung erwiesen.

https://biwifo-bawue.verdi.de/datei/bildungsstreik

Fazit: Eine Checkliste zur Landtagswahl in Sachen Bildungspolitik sollte in etwa so aussehen:

  • Kostenloses Angebot an KITA- und Kindergartenplätzen für alle Kinder.

  • Ganztagesschulen für alle Schüler.

  • Möglichst langes gemeinsames Lernen in der Schule. Förderstufensystem ab Klasse 5.

  • Kleine Klassen mit maximal 25 Schülern.

  • Sehr gute finanzielle Ausstattung aller öffentlichen Bildungseinrichtungen

  • Lern- und Lehrmittelfreiheit.

  • Keine Studiengebühren

  • Ausreichende BAFÖG Sätze für Schüler und Studenten

  • Keine Elite Universitäten und teuren Privatschulen.

<!– @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } –>

  • Rückkehr zum Diplom Studiengang. Schluß mit Experimenten a la Bachelor- und Masterstudiengang auf Kosten unserer Jungend.

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Es ist jetzt 12.20 am 24. August. Ich habe noch mal per Suchfunktion geprüft, ob es inzwischen vielleicht doch etwas Neues zum Thema gibt. Aber nein:

Während selbst die Hauspostille der Baden-Württembergischen Landesregierung , der “Staatsanzeiger”, nicht umhin kann zu vermelden, dass am Vorabend über 30000 Menschen erneut gegen das Mafia Projekt in Stuttgart protestiert haben, fällt das Thema bei rnz.de bzw. rnz-online.de offensichtlich vollkommen aus.

Was ist da los, Ihr RNZ- Redakteure? Dürft Ihr nicht oder könnt Ihr nicht  …. über dieses Thema angemessen berichten?

Statt dessen werden von der RNZ wie im Falle des Sinsheimer Wellness- und Bäderparkprojektes einfach die Schönwettermeldungen der Politiker verbreitet.

Ist das guter, investigativer Journalismus? Hier können Sie sich ein Beispiel ansehen, wenn Sie wissen wollen, was ich mindestens von einer Tageszeitung erwarte, für die man Geld bezahlt.

http://www.sueddeutsche.de/politik/protest-gegen-stuttgart-die-stille-vor-dem-sturm-1.990901

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§Als ich Kind war–in der Gemeinde Our Lady of Virgins in NYC–hat die Nonne uns unterrichtet: “Liebe Kinder, es gibt drei Mächte in der Regierung, und weiter unser President der stärkeste Mann im Land und tatsächlich in der Welt sei!

Schwester Maria Jungfrau ist längst tot, aber ihr Vertreter muss sie korrigieren: Heute gibt es vier Mächte und die Letzte ist die Erste geworden, DIE MEDIEN und 2) President Obama ist nicht der Stärkste Mann im Land oder in der Welt.

Weil die MAINSTREAM MEDIEN sind von der Israel Lobby kontrolliert, der Stärkste im Land und in der Welt ist der leise sprechende Politiker NETANYAHU dessen Motto sei: “ Was am besten für Israel ist, ist das Beste für die Welt!”

§ Vor zwei Wochen habe ich so zum HEIDELBERGER FRIEDENSRATSCHLAG geredet.

“ Der Verein sucht Frieden, man hört, aber die Gruppe, scheint mir, mehr wie ein Gebetsverein—wie in den USA wo die Jesuits viel Furcht vor der Lobby haben und deswegen das Friedentreff singt an Mary Mother of Peace, aber kein Wort über Konfrontation.”

Einer hat mir beantwortet (oder gesungen):

“Frieden ist nicht nur das Ziel, sondern der Weg.”

Und ich habe entgegnet (nicht gesungen):

“ Lieber Hans, Du musst einen Unterschied machen—zwischen ASSERTIVENESS und AGGRESSION. Ohne eine Selbstbehauptung vor Dir und dem Gebetsverein, gibt es jeden Tag mehr Tote, mehr Verletzungen, und viel mehr seelische Verletzungen.”

§Diese Gruppen—wie in den USA—leiden an die Furcht vor den Juden, eine Angst geprägt in ihrer Kindheit. Alle waren geboren im Schnitt vor 65 Jahren. Sie alle sind gute, nette Leute, aber sie alle denken, dass sie etwas schaffen, aber sie schaffen überhaupt nichts!

Sie können nicht EFFEKTIV sein, weil sie alle waren in der frühen Kindheit festgelegt–etwa 1945— nichts böses zu sehen, nichts böses zu hören, nichts böses zu sagen. In dieser Zeit machte die Tabuisierung Sinn, aber als Omas und Opas es macht keinen Sinn.

In WIRKSAMER Weise ist diese Art Friedensgruppiernung ein Teil der Kriegespartei! Ihr Schweigen und ihre Passivität sind genau das Richtige für den Zentralrat und Herrn NETANYAHU.

Die Angstmacher und die Schammacher sind dadurch WIRKSAM und EFFEKTIV.

§ Am nächsten Tag bin ich zum Friseur, um mir die Haare tönen zu lassen (und um die Welt zu betrügen) und ich genoss einen langer Chat über den HFR. Die Friseurin, Ines, im Alter 32 mit einem Dozenten Ehrmann und einem Baby, 18 Monaten alt, hat mir angemerkt:

“Es ist eine Frage der Generationen. Wir sind nicht so gehemmt.”

Was ist Ihre Meinung, lieber Leser? Hat Ines Recht? Oder ist sie auch ein Opfer von Selbstbetrug?

Tabubu

Boo boo tu

Tu totem

Boo das Tabu

Boo das Tabu

Boo die Muslimin!

Boo den Abweichler

Zion über alles!

Boo den Islam!

Tabubu den Islam!

§ Lernen Sie, Herr/Frau Leser von Ihrem Gegner, der Lobby! Lesen Sie ganz sorgfältig wie die Zionisten mit der RNZ umgehen würden (siehe untern). In Heidelberg ist die RNZ die einzige MEDIEN-Macht. Wir alle geniessen die Redefreiheit in unserem Rechtsstaat, nicht nur der Amerikaner!

USE IT OR LOSE IT!

Nicht nur für Heidelberg, aber auch für die USA/Israel(=eine Nation!)—die ein Ausgleichgewicht dringend braucht.

Siehe http://www.informationclearinghouse.info/article23510.htm

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Und wieder einmal lehnt das Land Ba-Wü den Ankauf einer Steuersünder-CD mit fadenscheinigen Argumenten ab.

Wie sagte jetzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Hauk ? Er sagte: “Das Anbieten von Steuer-CD´s darf sich

nicht zum Volkssport entwickeln.”

Doch Herr Hauk !

Wenn die Politik nicht willens ist und deshalb die Justiz nicht fähig ist, Steuerhinterziehung im großen Stil

aufzuklären und zu bestrafen, dann muss das Anbieten dieser Daten zum Volkssport werden.

Der “gemeine Wähler” hat die Klientelpolitik von CDU und FDP bis zur Halskrause satt !

Ich hoffe auf die nächste Landtagswahl im März 2011…………………

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