Ausländerrat/Migrationsrat neue Kampfeinheit?
Geschrieben von heidelbergerin in Allgemein, Heidelberg, Lokales, PolitikWenn man den Artikel im Stadtblatt Nr. 9 auf Seite 12 vom 3. März 2010 liest, glaubt man, das da eine Kampfeinheit nach Dresden fuhr um Rechtsradikale-Versammlungen zu verhindern. Da wird von Blockadestützpunkten, Taktik sich schnell auf neue Gegebenheiten, Kommunikationsmedien mit Einsatz von WAP, Handy-Ticker, Info-Radio und Infotelefon als Kampfmittel gesprochen und das sie den Aufmarsch verhinderten.
Warum kümmert sich dieser Ausländer- und Migrationsrat nicht darum, bei seiner Wahl mal mehr als 10% seiner vertreten Völkergruppen zu mobilisieren? Warum gehen die zehntausend Ausländer und Migranten nicht zur Wahl ihrer Vertretung? Da stimmt doch was nicht zwischen Sein und Schein! Es wäre doch wirklich gut für alle, wenn von diesen Mit-Heidelbergern auch mal 40, 50 odr 60% zu ihrer Wahl gehen würden.
So sind bei den 800 Aktivwählern auch nur Randgruppen vertreten, welche dann diese Räte stellen, die dann das machen, was eigentlich nicht ihre Hauptaufgabe ist. Ich habe bisher noch nie einen Artikel von Michael Allimadi, Hülya Amhari oder Yeo-Kyu Kang im Amtsblatt gelesen wie sie ihre Wähler aktiven Wahl bringen wollen!
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Im Text steht:
“Dabei kamen mehrere Kommunikationsmedien zum Einsatz, wie WAP-Handy-Ticker, Info-Radio und Infotelefon.”
Von Kampfmitteln ist nicht die Rede.
Am Ende des Abschnittes wird nochmal die Gewaltfreiheit unterstrichen:
“Der Ausländer/Migrationsrat möchte auf diesem Weg allen couragierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern davür danken, dass sie gewaltfrei und kreativ gegen menschenverachtendes Gedankengut aufgetreten sind.”
Zudem ist nur ein Mitglied des Ausländerrates dort gewesen. Dass der im Auftrag von denen dort gewesen ist steht da nicht. Was die Wahlbeteiligung angeht, unterscheidet die sich nicht großartig von denen der studentischen Gremienwahlen, die normalerweise auch um die 10 Prozent beträgt. Dass die Wahlbeteiligung so niedrig ist liegt bestimmt daran, dass die wenigsten den Rat kennen. Allerdings denke ich, dass die Beteiligung nicht großartig höher wäre, wenn der Rat bekannter wäre. Ähnlich wie bei der Studentenvertretung hat der Rat auch wenig zu entscheiden und ist auch nur ein beratendes Gremium. Andererseits kann das auch nicht alles erklären: Bei den Wahlen zum Jugendgemeinderat haben knapp 54 Prozent der wahlberechtigten Jugendlichen ihre Stimme abgegeben.
Nachdem die Beteiligung bei der Europawahl 2009 nach einer Hochrechnung einen historischen Tiefstand erreicht hatte. Zog sich die Wahlmüdigkeit der Migranten in vielen Gemeinden weiter.Die Wahlbeteiligung zu den Ausländerausschüssen hat sich nochmal halbiert. Wahlberechtigt waren alle Ausländer sowie Deutsche die innerhalb von 5 Jahren Eingebürgert worden sind .
Zum Beispiel in Walldorf wurden die Migranten für die Wahl hervorragend informiert und dazu Aufgerufen wählen zu gehen.Wie ich bereits in mehren Kommentare gesagt habe ,sind bei uns die Ausländer gut Integriert und viele Themen ,die die Ausländer betreffen, wurden abgearbeitet.Das könnte eine Erklärung für die Wahlmüdigkeit der Ausländer sein.Verhältnisse wie von Sarrazin beschrieben haben wir in Walldorf jedenfalls nicht .
Die Integration ist nicht dafür geeignet parteipolitische Grabenkämpfe zu führen, sondern man sollte hier Konsens unter den Parteien erreichen. Und das ist in Walldorf glücklicherweise überwiegend der Fall.
Hein: Zum Beispiel in Walldorf wurden die Migranten für die Wahl hervorragend informiert und dazu Aufgerufen wählen zu gehen.
Sie wurden hervorragend informiert und aufgerufen wählen zu gehen, wie so oft zogen sie es aber vor sich zu verweigern und alles was mit Demokatie und dieser Gesellschaft zu tun hat völlig zu ignorieren. Das kann aber auch an Leuten liegen die den deutschen Pass erschlichen haben, selbst aber nicht integriert sind und ein mieses Vorbild abgeben.
Hein: .Wie ich bereits in mehren Kommentare gesagt habe ,sind bei uns die Ausländer gut Integriert und viele Themen ,die die Ausländer betreffen, wurden abgearbeitet.
Die Integration ist insgesamt völlig gescheitert, Ausländer zeigen lediglich dort noch Initiative, wo ihre eigenen Interesen berührt werden, mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft wollen sie nichts zu tun haben und umgekehrt ist es wohl ebenso. Selbst im angeblichen Vorzeigeintegrationsbiotop Walldorf fiel der angebliche Mustermigrant mit christlich/muslimischen Vorfahren bei einer GR-Wahl mit Pauken und Trompeten durch.
Hein: Das könnte eine Erklärung für die Wahlmüdigkeit der Ausländer sein.
Schwachsinn, gehen nur noch unzufriedene Leute zu einer Wahl? Gerade diese resignieren, weil sie sich keine Besserung versprechen. Integrierte Menschen aber gehen eher zu Wahlen, wie auch die gebildete Oberschicht, während sich die untersten Schichten verweigern.
Auserdem gibt es noch viel mehr Themen wie nur die Integration für einen Ausländerrat.
Wie schlimm es wirklich steht zeigte letzte Woche eine Verzweiflungsaktion der Behörden in MA. Dort wurde ein muslimischer! Kindergarten eröffnet, weil man die Menschen sonst nicht mehr erreichen kann wie ein Sprecher sagte.
Hein:Die Integration ist nicht dafür geeignet parteipolitische Grabenkämpfe zu führen,
Doch, so wie jedes andere Thema auch, in einer Demokratie kann man nämlich nicht erwarten, dass sich Parteien oder Gruppen innerhalb von Parteien einig sind und genau wissen wie Integrationspolitik aussehen sollte. Wir haben schließlich keinen Kalifen der die Richtung vorgibt der dann alle folgen.
Hein. sondern man sollte hier Konsens unter den Parteien erreichen. Und das ist in Walldorf glücklicherweise überwiegend der Fall.
Das sollte man im günstigsten Fall bei jedem Thema anstreben, ist aber in der Praxis so gut wie nie zu erreichen. Ich habe aber hier wieder mal das Gefühl, der Hein will bestimmte Themen tabuisieren und aus der öffentlichen Diskussion entfernen und deshalb dürfen die politischen Parteien nicht streiten, die Aufmerksamkeit vieler Leute und der Medien würde sonst auf dieses Thema gelenkt. Das eine kleine Stadt wie Walldorf eine ganz andere Ausländerpolitik betreiben kann wie der Bund dürfte doch klar sein, von daher ist Heins ständiges Beispiel seiner Wahlheimat völlig fehl am Platz.
In einem allerdings sind sich alle Parteien absolut einig: Keine Macht, kein Posten, kein Amt für den Hein!
In einem allerdings sind sich alle Parteien absolut einig: Keine Macht, kein Posten, kein Amt für den Hein!
Sie wollen wieder billig eine Schlammschlacht herbei schreiben um ihre Freunde von der Anti – Ausländerfront glücklich zu machen.Eine neue Schlammschlacht , völlig aus den Haaren herbeigezogen , gelingt ihnen jedoch nicht.
Die Integration ist insgesamt völlig gescheitert,
Können Sie als Schulhausmeister bestätigen wo die Integration in Walldorf gescheitert ist . Können Sie bestätigen wo in Heidelberg die Integration gescheitert sei ?
Dort wurde ein muslimischer! Kindergarten (Mannheim , Anmerkung FH) eröffnet, weil man die Menschen sonst nicht mehr erreichen kann wie ein Sprecher sagte.
Wie ich schon in meine vergangene Kommentare sagte bin ich explizit gegen ein muslimischer Kindergarten in Mannheim, sondern Plädiere für interreligiöse Kindergärten wo muslimische , Christliche und Jüdische Kinder sich kennenlernen , miteinander spielen und Freunde werden. Im übrigen gibt es evangelische Kindergärten mit 60 % Ausländeranteil und da sollte man integrativ interreligiös ansetzen.
Hein: Sie wollen wieder billig eine Schlammschlacht herbei schreiben um ihre Freunde von der Anti – Ausländerfront glücklich zu machen.
Ausländerfront??? Wer genau ist damit gemeint? Nennen Sie doch endlich konkrete Namen oder eine Gruppe, bitte!
Auserdem geben Sie sich doch immer wieder als Deutscher aus, aber wenn man ihnen das Handwerk legt soll das dann wieder Ausländerfeindlich sein, immer wie es ihnen in den Kram passt.
Hein: Können Sie als Schulhausmeister bestätigen wo die Integration in Walldorf gescheitert ist
Der erste Satz entspringt ihrer Fantasie, ich habe nichts mit ihren Hausmeistern zu schaffen die sie als Kind anscheinend kränkten, wenn nicht gar missbraucht haben, anders ist ihre Aversion nicht mehr erklärbar. Oder war es gar kein Lehrer der aus Versehen vor Urzeiten eine harmlosen Witz über sie machte sondern ein böser Hausmeister?
Wo die Integration in Walldorf gescheitert ist? Überall da wo sie mitmischen und bei ihnen ganz besonders, wie hier immer wieder zu sehen. Ein integrierter Mann mit deutschem Pass würde sich nicht täglich überschlagen um für türkische Migranten und Moslem zu werben, er würde versuchen die Interessen seiner deutschen Landsleute zu unterstützen.
Auserdem sagte ich ihnen mehrfach, ihr Walldorf ist viel zu klein, um repräsentativ zu sein für ihre Klientel. Aber Matehmatik ist bekanntlich nicht ihre Stärke, darum rechnen sie mal eben von ein paar hundert Menschen auf Abermillionen hoch.
Hein: Wie ich schon in meine vergangene Kommentare sagte bin ich explizit gegen ein muslimischer Kindergarten in Mannheim, sondern Plädiere für interreligiöse Kindergärten wo muslimische , Christliche und Jüdische Kinder sich kennenlernen , miteinander spielen und Freunde werden.
Ich schäme mich auch nicht dem Hein in diesem Punkt völlig zuzustimmen, hier hat er absolut Recht. Integration klappt am besten wenn alle zusammen leben und spielen ohne Trennung in Grupen, Nationen, und Religionen. Warum diese Konsequenz nicht auch auf anderen Gebieten? Warum trennen wir bei Religionsunterricht, oder bei Geschlechtern?
Hein: Im übrigen gibt es evangelische Kindergärten mit 60 % Ausländeranteil und da sollte man integrativ interreligiös ansetzen.
Ich denke der richtige Weg wäre es Kindergärten vom religiös neutralen Staat betreiben zu lassen und die Religion völlig aussen vor zu lassen und überhaupt nicht zu erwähnen. Dort sollte dann auch weder gebetet noch missioniert werden. Natürlich haben andersgläubige Probleme ihre Kinder in evangelische Kindergärten zu schicken, darum sollte es einen solchen Namen nicht geben, zumal solche Einrichtungen ohnehin vom Staat bezahlt und unterhalten werden. Erziehung zu sozialen, moralischen, aufgeklärten, verantwortungsbewußten, hilfsbereiten jungen Menschen ohne! Religion.
Der erste Satz entspringt ihrer Fantasie, ich habe nichts mit ihren Hausmeistern zu schaffen die sie als Kind anscheinend kränkten, wenn nicht gar missbraucht haben,
Sie sind total bekloppt und das weiß nicht nur Walldorf sondern auch Sankt Leon-Rot. Ich hörte aus ihrem Umfeld das Sie wegen mir schon ein paar mal durchgedreht seien.
Edizei hat recht , sie sollten einen Therapeuten aufsuchen .
Nach meiner Meinung am besten gleich heute in Wiesloch !.
Hein: Sie sind total bekloppt und das weiß nicht nur Walldorf sondern auch Sankt Leon-Rot. Ich hörte aus ihrem Umfeld das Sie wegen mir schon ein paar mal durchgedreht seien.
Ausgerechnet wegen ihnen, das wäre doch etwas zuviel der Ehre. Die Streitigkeiten im Blog, egal mit wem oder wegen welchem Thema sind amüsant, zeitraubend, lehrreich und manchmal auch nervig, aber niemals ein Grund durchzudrehen und schon gar nicht wen man sein Gegenüber täglich in Grund und Boden schreibt, voll im Griff hat und öffentlich vorführt.
Sie sind doch mein bester Gehilfe, alles was ich an negativem sage über Integration und Islam belegen Sie durch ihre Kommentare und herrlichen Vorlagen.
Interessant ist aber erneut, Sie geben etwas zu, dass Sie schon mehrfach bestritten haben, Sie spionieren mir nach und befragen Leute aus meinem Umfeld, oder haben Sie wieder mal gelogen? So weit mir bekannt, haben wir aber keinen einzigen gemeinsamen Bekannten, ausser sie erfinden wieder mal imaginäre Personen wie ihre Blondinne, den heinkrieger, den bwmoslem oder spot und andere Abartigkeiten.
Hein: Edizei hat recht , sie sollten einen Therapeuten aufsuchen .
Nach meiner Meinung am besten gleich heute in Wiesloch !
Frau Edizei war gekränkt, weil ich mich nicht so verhalte wie sie es gern hätte, weil ich weder Astrologie, Nahtoderfahrungen, indische Gurus, Wunderheilungen, Esoterik, Rudolf Steiner noch Avatare anerkennen will und für ihren Geschmack zu wenig dialogbereit bin mit Islamisten und Blogstänkerern.
Ich befürchte, wer wahllos Zahlen addiert, sich mit pervertierten Gestalten wie spot und ZB einlässt, den Islam als die Lösung sieht, in Palästina schon morgen früh den ewigen Frieden aufziehen sieht, Ernst Mosch hört, die französische Revolution liebt, aber der islamischen das Wort redet, wer Käßmann Trunkenheitsfahrten rechtfertigt, Wein trinkt aber einem Glauben angehört der das verbietet, blonde Freundinnen zusammenfabuliert, sich bei Wahlen blamiert, die Integration als abgeschlossen ansieht, Deutscher sein will, aber wie ein Türke lebt, eine Teilrepublik herbeisehnt, zwischen zwei Welten wandelt, Beschneidungen toll findet, Tiere blutig opfert, meint Broder wäre konvertiert und preußische Untugenden als vorbildlich ansieht, ist auch durch einen Therapeuthen nicht mehr zu retten.
Auserdem geben Sie sich doch immer wieder als Deutscher aus, aber wenn man ihnen das Handwerk legt soll das dann wieder Ausländerfeindlich sein, immer wie es ihnen in den Kram passt.
Mit kleinkarierte Nationalismen wie sie es ständig propagieren , wird die Integration torpediert. Man gerät schon offensichtlich unter anklage wenn man Deutscher mit türkischer Abstammung ist.
Ein integrierter Mann mit deutschem Pass würde sich nicht täglich überschlagen um für türkische Migranten und Moslem zu werben, er würde versuchen die Interessen seiner deutschen Landsleute zu unterstützen.
Die Integration liegt im Interesse unseres Landes.Fast 40 Jahre hat die Bundesrepublik die Integrationspolitik verschlafen. Erst mit der Rot – Grüne Koalition wurde die Integration thematisiert und in Angriff genommen. Diese Integrationspolitik wurde dann fortgesetzt bis zum heutigen Tag und das ist gut so.Integration ist ein langfristiger und dauerhafter Gestaltungsprozess,
der die gleichberechtigte Teilhabe von Ausländerinnen und Ausländer am gesellschaftlichen Leben zum Ziel haben muß. Dies erfordert Anstrengungen von allen, vom Staat, von der Gesellschaft und von den Ausländern selbst. Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Ausländer sowie Akzeptanz, Toleranz und zivilgesellschaftliches Engagement der Einheimischen , wie wir alle , sind Voraussetzungen für gelingende Integration.
Darüber habe ich einen Blog geschrieben
Fördern statt fordern
Hein: Mit kleinkarierte Nationalismen wie sie es ständig propagieren , wird die Integration torpediert. Man gerät schon offensichtlich unter anklage wenn man Deutscher mit türkischer Abstammung ist.
Gerade Deutsche mit türkischer Abstammung sollten sich besonders um Integration bemühen, das sehe ich bei ihnen aber nicht. Sie beschuldigen vielmehr wie gewohnt immer wieder die Deutschen selbst als die Schuldigen an der nicht erfolgten Integration. Aber wer könnte sie verhindern, wenn sie von einem einzelnen wirklich gewünscht wäre? Ich könnte keinen Migranten aufhalten Schulen zu besuchen, in Vereine einzutreten, Christ zu werden und türkische gegen deutsche Medien zu tauschen.
Hein: Die Integration liegt im Interesse unseres Landes.Fast 40 Jahre hat die Bundesrepublik die Integrationspolitik verschlafen.
Jetzt verfallen Sie wieder in ein allgemeines Plädoyer für eine Sache die doch ohnehin völlig unbestritten ist, zu Integration gibt es überhaupt keine Alternative, das müssen Sie nicht ständig den Deutschen erzählen, eher ihren ehemaligen Landsleuten und islamischen Gruppierungen.
Dass sich Deutschland wenig um Integration scherte ist auch klar, aber auch weil man Menschen nicht bevormunden, verärgern und provozieren wollte, letztlich aus falscher Rücksichtnahme und aus der Einschätzung heraus, das würde sich schon irgendwie ergeben. Jedenfalls sind frühere Versäumnisse kein Grund heute weiter gegen Integration zu arbeiten.
Hein: Erst mit der Rot – Grüne Koalition wurde die Integration thematisiert und in Angriff genommen.
Hat nicht Herr Monty vor einiger Zeit geschrieben, gerade diese Regierung hätte die Ausländer und Einwanderungsgesetze drastisch verschärft und das gegen mich als Argument gebraucht? Auch Verfassungsschutzaktivitäten gegen ausländische Gruppen wurden in dieser Zeit verstärkt.
Hein: Integration ist ein langfristiger und dauerhafter Gestaltungsprozess
Die Zeit ist eben nicht der entscheidende Faktor, sonst hätte Integration längst stattgefunden. Wir sehen aber das Gegenteil, ein Auftreten von Parallelgesellschaften.
Hein: der die gleichberechtigte Teilhabe von Ausländerinnen und Ausländer am gesellschaftlichen Leben zum Ziel haben muß.
Diese Gleichberchtigung gibt es doch schon überall, wo werden Ausländer per Gesetz wirklich benachteiligt? Nur nehmen Ausländer ihre Rechte und Freiheiten gar nicht wirklich wahr, weil sie noch oder wieder in einer anderen Welt leben.
Hein: Dies erfordert Anstrengungen von allen, vom Staat, von der Gesellschaft und von den Ausländern selbst.
Nein, vor allem von den Ausländern selbst, sonst wird man in 20 Jahren immer noch sagen, die Gesellschaft macht nichts, der Deutsche hat Schuld, der Staat stellt zu wenig Mittel bereit. Was wir machen müssen ist klare Forderungen stellen: Sprachkurse, deutsches TV einschalten, religiöse Riten abschaffen, in Vereine eintreten, seinen Kindern deutsche Namen geben, den Urlaub nicht immer in der Türkei verbringen, sich kritisch mit dem Islam beschäftigen, den falschen Ehrenbegriff aufgeben, den Frauen alle Freiheiten gewähren, anstatt ins Teehaus, in eine deutsche Kneipe gehen…Da wird der Hein toben, aber das sind Dinge die Migranten angehen sollten, dann klappt es auch mit Unterstützung.
Sie beschuldigen vielmehr wie gewohnt immer wieder die Deutschen selbst als die Schuldigen an der nicht erfolgten Integration.
Das ist ein irrglaube dieser beobachterin . Es ging mir nie um
Schuldzuweisungen meiner deutschen Landsleute, sondern es geht darum ,die Rahmenbedingungen zu legen um die Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Ausländer zu fördern. Der Zugang zu Bildung sollte für alle offen stehen, unabhängig von der sozialen oder kulturellen Herkunft. Die gebührenfreie Bildung von der Kita bis zum Master in der Hochschule, Erhöhung der Zahl der Erzieher mit Migrationshintergrund, mehr Ganztagsschulen, mehr Personal an Schulen mit hohem Anteil von Ausländerkindernn sollte auf der Agenda stehen.
Da wird der Hein toben, aber das sind Dinge die Migranten angehen sollten, dann klappt es auch mit Unterstützung.
Ich tobe nicht. Ich lache oft über Sie, insbesondere über ihre Unterstellungen was ich angeblich tue , denke oder angeblich getan habe
Hein: Es ging mir nie um
Schuldzuweisungen meiner deutschen Landsleute, sondern es geht darum ,die Rahmenbedingungen zu legen um die Eigeninitiative und Eigenverantwortung der Ausländer zu fördern.
Oben schimpft der Hein noch gegen kleinkarierte Nationalismen und soeben solidarisiert er sich mit seinen! deutschen Landsleuten.
Aber warum braucht es schon wieder bestimmte Rahmenbedingungen, also zuerst eine Initiative und Vorleistung der Deutschen um Integration zu ermöglichen, warum schafften das andere Nationalitäten anscheinend ohne unser Zutun, ohne unser Geld, ohne bestimmte Förderung und Anleitung?
Hein: Der Zugang zu Bildung sollte für alle offen stehen, unabhängig von der sozialen oder kulturellen Herkunft.
Aber das ist doch uneingeschränkt der Fall. Keinem einzigen Kind, egal woher es stammt, wird der Zugang zu höheren Schulen, einer Fachschule, oder einer Universität verwehrt, wenn die Noten dazu geeignet sind. Zudem bleiben jedem noch Volkshochschulen, Sprachkurse, Nachhilfe und Förderkurse jeder Art offen.
Hein: Die gebührenfreie Bildung von der Kita bis zum Master in der Hochschule,Erhöhung der Zahl der Erzieher mit Migrationshintergrund, mehr Ganztagsschulen, mehr Personal an Schulen mit hohem Anteil von Migrantenkindernn sollte auf der Agenda stehen.
Zum großen Teil ist Bildung gebührenfrei, den Rest hätte Heins SPD längst auf den Weg bringen müssen, leider war das in der Agenda die Hein so großartig findet nicht vorgesehen. Migrantenkinder schneiden in allen Schulen deutlich sclechter ab, aber das ist keine Frage der staatlichen Finanzierung, sondern des Elternhausee und der Umgebung.
Und wieder eine völlig unangebrachte Forderung die Integration torpediert!!! Erzieher mit Migrationshintergrund! Davon gibt es wenige, aber das hat seinen Grund, wenig Männer mit türkischen oder gar arabischen Wurzeln werden einen solchen Beruf ergreifen. Einen deutschen Erzieher halte ich aber für wesentlich besser, wenn es darum geht sich in Deutschland zu integrieren, warum das ein Migrant besser können sollte ist mir nicht klar. Und was machen wir mit den vorhandenen deutschen Erziehern? Rausschmeissen, weil die Kids nur Landsleute akzeptieren die Türkisch reden? Das gäbe sicher böses Blut.
Hein: Ich tobe nicht. Ich lache oft über Sie,
Das erscheint mir ganz anders, sie sind empört, oft beleidigt, fühlen sich missverstanden, angegriffen, verleumdet, falsch dargestellt…
Hein: insbesondere über ihre Unterstellungen was ich angeblich tue , denke oder angeblich getan habe
Es reicht doch schon, wenn ich das was Sie selbst angeben getan zu haben an der richtigen Stelle nenne. Andererseits sagte ein Bekannter über ihre integrativen Bemühungen und ihr soziales Engament: Der macht gar nix!
Hat er Unrecht, wo genau engagieren Sie sich wirklich?
Es reicht doch schon, wenn ich das was Sie selbst angeben getan
zu haben an der richtigen Stelle nenne. Andererseits sagte ein
Bekannter über ihre integrativen Bemühungen und ihr soziales Engament: Der macht gar nix!
Ein weiteres trauriges Beispiel : gerade oben beschwert sich die beobachterin ich würde ihr nach spionieren und hier gibt Sie zu , das sie sich über einen Bekannten über mich erkundigt hat.Nennen Sie uns den Namen ihres Bekannten.
Die beobachterin setzt im Dialog mit Hein mal wieder, negativ und durchschaubar, ihre Kunstgriffe ein . Achten Sie auf Schopenhaur’s Kunstgriffe , wenn Sie die Kommentare Punkt für Punkt runter lesen . Hier der Link damit Sie verstehen was ich meine :
Arthur Schopenhauer Kunstgriffe.
Hein: Ein weiteres trauriges Beispiel : gerade oben beschwert sich die beobachterin ich würde ihr nach spionieren und hier gibt Sie zu , das sie sich über einen Bekannten über mich erkundigt hat.
Eine erneut vollkommen falsche Schlussfolgerung des Hein wie gewohnt. Ein Mann äuserts sich wie beschrieben über den Hein, dass er dies direkt zu mir sagte habe ich gar nicht behauptet. Der Hein ist inzwischen überall ein heises Gesprächsthema und man erfährt auch über Dritte Dinge von ihm, auch ohne das überhaupt zu wollen. Aber den Kern des ganzes Satzes umsegelt der hein erneut zutiefst peinlich berührt. Es geht nämlich nicht darum, was Leute über mich oder andere über ihn behaupten, sondern allein um die Frage, wie fördert er die Integration? Was macht er in dieser Hinsicht, oder bei anderen sozialen Projekten, wo ist er gemeinnützig tätig? Natürlich überhaupt nicht, weil er seine Zeit in diesem Blog verplempert.
Hein: Die beobachterin setzt im Dialog mit Hein mal wieder, negativ und durchschaubar, ihre Kunstgriffe ein
Ganz im Gegenteil, ich bin wie immer direkt und schonungslos offen und konkret. Um den Hein zu überlisten und vorzuführen braucht es auch keine Kniffe oder Tricks, das ist Kinderleicht, er selbst liefert Vorlagen ohne Ende und macht das Spiel gerne mit, selbst am Samstagabend, an dem er sich doch eigentlich um seine Superblondine kümmern sollte? Das macht aber schon ein anderer!
Hein: Achten Sie auf Schopenhaur’s Kunstgriffe , wenn Sie die Kommentare Punkt für Punkt runter lesen . Hier der Link damit Sie verstehen was ich meine :
Dieser Mensch hat noch nie zuvor von Deutschlands bedeutendstem Denker gehört, er hat absolut keinen Schimmer von Pessimismus, dem Ding an sich, dem universellen Weltwillen und anderen Erkenntnissen über die Welt, die wir Schopenhauer verdanken. Stattdessen belästigt er uns ständig mit diesem abgrundtief saudummen Scheisdreck, der unseren größten Philosophen zutiefst besudelt und beleidigt, aber mit einer verhassten deutschen Kultur kann man es ja machen.
Hausmeister Krause
” …….. ich mit pervertierten Gestalten wie spot und ZB einlässt, …….”
Das verbalschwein war wieder hier.
den Islam als die Lösung sieht,
Unsinn, in Wirklichkeit schrieb ich Zitat : Nicht der Islam ist die Ursache des Terrorismus sondern der Islam ist seine Lösung , weil in allen monotheistische Religionen die Grundwerte “Nächstenliebe” und “Achtung vor der Schöpfung” eine zentrale Rolle spielt. Dies sagte ich während der Debatte um Osama Bin Laden.
in Palästina schon morgen früh den ewigen Frieden aufziehen sieht
Klar , denn man darf den Extremisten nicht das Feld überlassen.Für die Israelis und den Palästinensern gibt es keine andere Alternative
als den Frieden. Einen gerechten Frieden als Lösung des
Nahostkonflikts in Israel und Palästina . Ein Frieden, den beide Seiten auf der Grundlage von
gegenseitigem Respekt und einer gemeinsamen Verständigung vereinbaren. Ein dauerhafter Frieden zum Wohle beider Völker und der gesamten Region, der zu einer
prosperierenden Koexistenz führen wird.
die französische Revolution liebt, preußische Untugenden als vorbildlich ansieht
Das sind die wenigen Dinge die Sie erkannt haben oder erkennen wollen.Für mich sind die Grundprinzipien aus der französischen Revolution wie Freiheit ,Gleichheit und Brüderlichkeit,die preußischen Tugenden wie Pflichtbewusstsein ,Disziplin ,Gerechtigkeitssinn mit gleichzeitiger religiöser Toleranz wichtige Grundlagen für eine Freie Republik .Und das darin die frommen Menschen wie die Abrahamitische Religionen: die auf Abraham als Stammvater aufbauen Judentum, Christentum und Islam in Frieden und Eintracht miteinander leben.Und gerade deshalb ist eine nachhaltige Integrationspolitik so wichtig.
aber der islamischen das Wort redet,
Negative Herleitung durch ihre mangelhaften Kenntnisse . Nicht die Extremauslegung des Koran ’s durch die Extremisten ist maßgebend bei der Beurteilung über den Islam, sondern die Barmherzigkeit und Toleranz wie es die normalen Muslime leben , sollte man in den Vordergrund stellen.Den Kampf gegen den Islamismus sollte man den verfassungsrechtlichen Organe überlassen. Man muß die Gemeinsamkeiten zwischen den monotheistische Religionen aufzeigen und nicht das trennende. Dies fördert ebenfalls eine nachhaltige Integration im unseren Land.
wer Käßmann Trunkenheitsfahrten rechtfertigt,
Sie hatte ihren Job Gut gemacht .Schade dass sie gestolpert ist . Da wo Menschen sind da menschelt es eben.
Wein trinkt aber einem Glauben angehört der das verbietet,
Völlig Falsch , zeigen Sie uns den Kommentar wo ich angeblich meine Religionszugehörigkeit geschrieben haben soll. Meine Religion geht sie nichts an.
sich bei Wahlen blamiert,
Viele walldorfer Bürger zollten mir Respekt . Es sei ein Guter Anfang für Hein.
die Integration als abgeschlossen ansieht,
Traurige Fehleinschätzung. Die Integration sehe ich nicht als abgeschlossen an . Sie ist mitten auf dem Weg durch den Nationaler Integrationsplan , Integrationsplan des Landes Baden – Württemberg und Integrationskurse.
Deutscher sein will,
Auch am See und im walldorfer Gymnasium wird man lernen , das es Deutsche mit ausländische Herkunft gibt.
aber wie ein Türke lebt,
Da haben ihre Spione wohl einen falschen Hein observiert
Wie stellen Sie sich denn einen Türken vor ?.
eine Teilrepublik herbeisehnt,
Völlig falsch. Mein Wahlspruch lautet : Wir Deutsche mit ausländischer Herkunft und Abstammung sind ein teil dieser Republik.Ein integrativer Teil unseres Landes.
zwischen zwei Welten wandelt,
Wenn man Bi - National aufgewachsen ist, muß man nicht zwangsläufig zwischen zwei Welten pendeln , sondern man bewegt sich Multikulturell. Bedauerlicherweise pendeln sie nur zwischen Sankt Leon und Walldorf.
Beschneidungen toll findet,
Auch hier haben Sie Defizite . Über Beschneidungen sollten Sie mal bei WIKI nachschauen.
Tiere blutig opfert,
Schwachsinn , Sie meinen bestimmt das Schächten . Ich selber bin strikt gegen das Schächten . Interessant ist der Standpunkt der DITIB : Der DITIB-Vorsitzender Sadi Arslan habe anlässlich des bevorstehenden Opferfestes erklärt, dass man beim Schächten darauf achten muss, dem Tier kein unnötiges Leid zuzufügen. In diesem Zusammenhang sei das Schächten mit Betäubung aus religiöser Sicht erlaubt, so die DITIB. Auch hier werden fortschritte gemacht.
meint Broder wäre konvertiert und
Broder ist von Ulffkotte wohl abgerückt und das ist maßgebend .Wenn sich Broeder ,nach seinen Worten , im “muslimischen Kreuzberg” sicherer und wohler fühlt als in Chemnitz oder er kein Problem mit Muslime hat, spricht dies für Ihn.
, ist auch durch einen Therapeuthen nicht mehr zu retten.
Wie ich schon sagte , Edizei hat recht , sie sollten einen Therapeuten aufsuchen. Edizei sagte über Sie :Wer zu keinem ausgewogenen Denken fähig ist, wer nicht in der Lage ist, Kompromisse einzugehen, braucht therapeutische Hilfe.
Die Zeit ist eben nicht der entscheidende Faktor, sonst hätte Integration längst stattgefunden. Wir sehen aber das Gegenteil, ein Auftreten von Parallelgesellschaften.Nur nehmen Ausländer ihre Rechte und Freiheiten gar nicht wirklich wahr, weil sie noch oder wieder in einer anderen Welt leben.
Unsinn , das sehen Islamwissenschaftler anders :”Muslimische Einwanderer sind nach Auffassung des Islam-Experten Jörn Thielmann weitgehend integriert.
Sie identifizierten sich noch stärker mit Deutschland als die Gesamtbevölkerung, sagte der Nürnberger
Islamwissenschaftler in München. „Trotz aller bestehenden Schwierigkeiten und Defizite sind die Muslime in Deutschland angekommen“, analysierte Thielmann zwei aktuelle wissenschaftliche Studien. Thielmann stützt sich auf die Ergebnisse des Religionsmonitors der Bertelsmann-Stiftung von 2008 und eine Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge von 2009. Demnach vertrauen Muslime überdurchschnittlich stark dem deutschen Justiz- und Staatswesen. Zudem befürwortet die Hälfte der Muslime die Trennung von Religion und Politik.“ Quelle : domradio.de
warum schafften das andere Nationalitäten anscheinend ohne unser Zutun, ohne unser Geld,
Ausländische Qualifikationen müssen per Gesetz auf ein Anerkennungsverfahren ,das Geld Kostet , für regulierte und unregulierte Berufe für alle Zuwanderer ausgeübt werden. Entsprechen die Qualifikationen der jeweiligen deutschen Berufsausbildung oder dem Studienabschluss, wird eine Anerkennungsbescheinigung ausgestellt , kostet auch wieder Geld. Sind die Qualifikationen dafür nicht ausreichend, wird eine Teilanerkennung bescheinigt und es wird dokumentiert, welche zusätzlichen Ausbildungsschritte bis zur vollen Anerkennung notwendig sind.
Es kann nicht sein das ein junger Arzt aus dem Iran hier nochmal die Schulbank drücken muss ,obwohl die Studienabschlüsse in diesen Ländern nach dem neusten Stand sind.
Keine Chance der Dreckschleuder aus dem Lügenhaus in St. Leon.
Man muss ihm immer wieder seine Verkommenheit und Hinterfozigkeit ins Maul zurückstopfen.
Hein: Unsinn, in Wirklichkeit schrieb ich Zitat : Nicht der Islam ist die Ursache des Terrorismus sondern der Islam ist seine Lösung , weil in allen monotheistische Religionen die Grundwerte “Nächstenliebe” und “Achtung vor der Schöpfung” eine zentrale Rolle spielt. Dies sagte ich während der Debatte um Osama Bin Laden.
Ich weigere mich mit zu zählen, aber das finden wir schätzungsweise bereits zum zehnten mal hier und es ist noch immer der gleiche Unsinn. Der Islam ist nicht die Lösung des Terrorismus, der Islam ist selbst Terrorismus. Wie Hein mit ihm das Problem des internationalen Terrors lösen will lässt er selbstverständlich offen. Will er Osama mit Koranzitaten zur Umkehr bewegen, Allah um Frieden bitten, oder die Gewalttäter mit Islamblogs paralysieren?
Monotheistische Religionen haben keine Grundwerte, sie erzeugen Gewalt, Unrecht, Abgrenzung, Krieg, Hierarchien und Perversitäten wie Kindesmussbrauch, wie wir immer mehr erfahren.
Hein: Man muß die Gemeinsamkeiten zwischen den monotheistische Religionen aufzeigen und nicht das trennende.
Es gibt keine, wir finden hier völlig verschiedene Ansichten. Jesus kann nicht zugleich Gottes Sohn sein, oder nur ein untergeordneter menschlicher Prophet.
Gemeinsamkeiten werden wir erst entdecken, wenn sich Menschen nicht mehr über Religionen identifizieren und definieren.
Hein: .Für die Israelis und den Palästinensern gibt es keine andere Alternative
als den Frieden.
Auch das ist Wunschdenken und eine zutiefst sinnlose Aussage. Natürlich gibt es eine Alternative zum Frieden, nämlich weitermachen wie bisher und das ist sehr wahrscheinlich und kann noch viele Jahrzehnte funktionieren. Die Menschheitsgeschichte ist voller Kriege und Konfrontationen, zu sagen das wäre alternativlos ist dumm und unrealistisch.
Hein: Das sind die wenigen Dinge die Sie erkannt haben oder erkennen wollen.Für mich sind die Grundprinzipien aus der französischen Revolution wie Freiheit ,Gleichheit und Brüderlichkeit , die preußischen Tugenden wie Pflichtbewusstsein ,Disziplin ,Gerechtigkeitssinn mit gleichzeitiger religiöser Toleranz wichtige Grundlagen für eine Freie Republik .
Ich verstehe unter Freiheit etwas völlig anderes, nämlich das wir uns völlig lösen müssen von solch einem blutigen historischen Erbe und von Untugenden, die nicht im geringsten zu Basisdemokratie, Zivilcourage, Aufklärung, individueller Freiheit, sexueller Freizügigkeit, Loslösung von Riten und Traditionen, Humanität, Mitleid, sozialem Engagement…passen, das wären eher Orientierungspunkte für die Menschen in unserer Zeit, sie aber leben noch 250 Jahre in der Vergangenheit, umnebelt von Religion, Tradition, Wunschvorstellungen und nebulösen politischen Fantasien.
Hein: Und das darin die frommen Menschen wie die Abrahamitische Religionen: die auf Abraham als Stammvater aufbauen Judentum, Christentum und Islam in Frieden und Eintracht miteinander leben.
Ein potentieller Kindermörder der auch barbarisch Tiere opferte, seine Frau betrog, die Mutter seines Kindes davonjagte und sich einem brutalen Mördergott hündisch unterordnete. Mensch Hein ich bitte Sie, eine solche Gestalt kann nie und nimmer das gemeinsame Vorbild vieler Menschen sein, mal abgesehen davon, dass diese Legendengestalt nie existierte. Kennen Sie keine wahren Humanisten, einen selbstlosen Menschenfreund und Helfer?
Hein: Negative Herleitung durch ihre mangelhaften Kenntnisse .
Sie täuschen sich, ich kenne den Koran und die gesamte Geschichte des Islam wesentlich besser als 99% aller Moslem, sie selbst haben mehrfach zugegeben, dass es vielen Moslem an Wissen darüber fehlt. Zu sagen, wer sich nicht ihrer Meinung bedingungslos anschließt hätte keine Ahnung ist armseelig und unlogisch.
Hein: Nicht die Extremauslegung des Koran ’s durch die Extremisten ist maßgebend bei der Beurteilung über den Islam, sondern die Barmherzigkeit und Toleranz wie es die normalen Muslime leben , sollte man in den Vordergrund stellen.
Es gibt keine Extremauslegung, sondern nur eine wörtliche!!! wie es Terroristen und Fundamentalisten logischerweise machen und viele willkürliche, inkonsequente, halbherzige, wie sie und viele andere es machen. Gottes Worte aber sind unmissverständlich und eindeutig. Nehmt euch keine Juden und Christen zu Freunden. Und wenn Sie nicht Dschihadist werden wollen haben sie das irgendwo sonst her, aber bestimmt nicht aus dem Koran, denn dort wird das gefordert.
Hein: Den Kampf gegen den Islamismus sollte man den verfassungsrechtlichen Organe überlassen.
Das könnte ihnen in den Kram passen. Der Kampf gegen die eigenen Glaubensbrüder muss endlich von ihren angeblich Gemäsigten aufgenommen werden. Der Islam ist keine deutsche Sache und daher auch nicht unser Problem, ein importiertes wollen und brauchen wir nicht. Schaffen Sie uns endllich die gewaltbereiten Mitmoslem vom Hals und schieben sie die Drecksarbeit nicht unseren Behörden zu. Die Bekämpfung des Islamismus ist ein Ding der Moslem, alles kommt schließlich aus ihren Reihen, der moderne Rechtsstaat schafft keine Islamisten. Also Hein, raus aus dem bequemen Sessel und endlich etwas unternommen, nicht immer nur im Blog mit Leuten streiten, die nicht islamisiert werden wollen.
Hein: Sie hatte ihren Job Gut gemacht .Schade dass sie gestolpert ist . Da wo Menschen sind da menschelt es eben.
Ich habe ihren Käßmann-Text an der entsprechenden Stelle schon letzte Woche auseinander genommen, warauf natürlich keine Hein-Antwort erfolgte, aber mit Abstand von einigen Tagen schreiben Sie einfach nochmal den gleichen Nonsens. Wie können Sie die Arbeit dieser Frau überhaupt beurteilen? Haben Sie sich monatelang mit ihr zuvor beschäftigt, bevor sie mit dieser Sache in die Medien kam?
Sie ist nicht gestolpert, sie hat ein Alkoholproblem, dem sie sich nicht stellte, dazu hat sie Menschenleben massiv gefährdet. Aber wer Tier und Menschenopfer gut findet hat damit natürlich auch kein Problem, ausserdem ist ihre Toleranz gegenüber Alkoholikern übermäsig ausgeprägt, warum eigentlich?
Hein: Völlig Falsch , zeigen Sie uns den Kommentar wo ich angeblich meine Religionszugehörigkeit geschrieben haben soll. Meine Religion geht sie nichts an.
Sie verleugnen ihren Gott, das ist schäbig und verlogen, wenn Sie aber gar keiner Religion mehr angehören wollen bekennen Sie das doch endlich ganz offen vor der Welt, outen sie sich. Ihr Gott will klar benannt werden. Übrigens habe ich Sie schon mehrfach vor ihrer Moschee gesehen und Heiden oder Hindus werden sich dort nicht aufhalten?
Hein: Auch am See und im walldorfer Gymnasium wird man lernen , das es Deutsche mit ausländische Herkunft gibt.
Die aber in der Regel nicht plötzlich die eigene Religon verleugnen und ein Geheimnis daraus machen wollen, damit sie weniger angreifbar sind. Wer sich zu gar nichts bekennt hat auch für nichts Verantwortung, dieser Gedanke ist ihnen wohl nach vielen Jahren eingefallen? Klappt aber nicht, wer sich so überschlägt und vor Islambegeisterung jubiliert ist natürlich ein Moslem, so wie 99,9% der türkischen Migranten Moslem sind und nichts anderes. Auserdem kann man aus dem Islam gar nicht austreten, also was soll dieser Blödsinn?
Hein: Da haben ihre Spione wohl einen falschen Hein observiert Wie stellen Sie sich denn einen Türken vor
Das wäre doch positiv für Sie, weil es jeder andere besser macht.
Hein: Wir Deutsche mit ausländischer Herkunft und Abstammung sind ein teil dieser Republik.Ein integrativer Teil unseres Landes.
Ein wirklicher Deutscher würde das niemals betonen, er wäre Deutscher und fertig und müsste sich nicht ein Leben lang täglich mit seiner Herkunft beschäftigen. Ich habe einen Nachbarn, der hat fast vergessen, dass er vor 30 Jahren aus Polen kam, er verlernte die Sprache und hat keine Beziehung mehr zu Land und Leuten, sie aber schreiben fast nur Kommentare zu Integration, Türken und Islam. Das macht Sie verdächtig.
Hein: Wenn man Bi - National aufgewachsen ist, muß man nicht zwangsläufig zwischen zwei Welten pendeln , sondern man bewegt sich Multikulturell.
Was soll dieser Quatsch, wie kann man multikulturell leben? Sie wollen Deutsch sein, also leben Sie bitte wie ein Deutscher. Wie sieht ihr multikulti aus? Samstags Moschee - Sonntags Kirche, Morgens türkische Sprache - Abends Deutsch, Montags eine scharfe Blondine - Donnerstags eine Burkaträgerin, mal Erdogan - mal SPD, unter der Woche keusch und verklemmt - am Wochenende Disco und Bordell, Manchmal Koran - Manchmal Playboy?
Das ist absurd und beweist eben doch ihr Wandeln zwischen den Welten.
Hein: Auch hier haben Sie Defizite . Über Beschneidungen sollten Sie mal bei WIKI nachschauen.
Glauben Sie ihr geliebtes barbarisches Ritual, diese Vergewaltigung von Babys wäre eine Geheimwissenschaft? Das ist ein Anschlag gegen die Rechte von Kindern, ein Akt voll primitiver Gewalt und Menschenverachtung ohne Sinn, Ziel und Zweck. Da bräuchte es kein Wiki, sondern endlich einen couragierten Staatsanwalt der konsequent gegen diese Kindesmisshandlung angeht. Aber komisch, bei diesem Terrorakt gegen misshandelte Kinder ist ihre multikultihälfte auf Seiten der Messerschwinger. Diese Art des Kindesmissbrauchs sollte endlich thematisiert werden, sie führt zu einem lebenslangen Trauma, aber das wissen Sie ja nicht, Sie sind ja plötzlich kein Moslem mehr und waren nie bei einer Beschneidung live dabei! Oder eventuell doch bei der eigenen??? Also dann doch Moslem?
Hein: Schwachsinn , Sie meinen bestimmt das Schächten .
Das wäre ein Thema für sich und wahrlich kein schönes. Nein, wie schon sehr oft betont, ich meine das Zuckerfest, auch Bayram genannt. Ein Moslem muss dabei Tiere abstechen zur höhreren Ehre Allahs, genau genommen eigentlich der Islam in Theorie und Praxis. Aber das wissen Sie natürlich nicht, Sie sind ja kein Moslem mehr. Auf jeden Fall sind wir hierbei wieder bei ihrem sogenannten Stammvater Abraham angelangt, den Sie den Juden entwendet haben und der bereit war seinen Sohn aufzuschlitzen, dann aber einen Widder ermordete und das betrifft nun alle monotheistischen Verirrungen.
Hein: Ich selber bin strikt gegen das Schächten.
In dieser Beziehung hielten Sie sich bisher verdächtig zurück, aber nun als EX-Moslem dürfen Sie solche Gedanken frei aussprechen. Wichtig ist doch aber, das Schächten ist muslimische Praxis seit Urzeiten und nicht wegzudenken, weil Allah es so will und die Überlieferung es genau so gebietet, ich will mal sehen, wie Sie dieses islamische Gebot umgehen wollen, ohne gegen Korananweisungen zu verstossen.
Hein: Interessant ist der Standpunkt der DITIB : Der DITIB-Vorsitzender Sadi Arslan habe anlässlich des bevorstehenden Opferfestes erklärt, dass man beim Schächten darauf achten muss, dem Tier kein unnötiges Leid zuzufügen.
Verlogen und völlig absurd. Tiere werden im Islam als Dinge definiert, nicht als Lebewesen mit Schmerzempfinden, weil sie keine Seele besitzen und nur für den Menschen existieren. Wie kann man Tiere aufschlitzen und ausbluten lassen, ohne sie zu quälen? Das geht nur mit der deutschen Schlachtordnung, aber die wird von Moslem nicht anerkannt. Im Gegenteil, es gibt immer mehr moslemische Schlachthäuser und unser Gesetzgeber erkennt sie an. Das ist es, was ich unter schleichender Islamisierung verstehe.
Hein:In diesem Zusammenhang sei das Schächten mit Betäubung aus religiöser Sicht erlaubt, so die DITIB. Auch hier werden fortschritte gemacht.
Was heist Fortschritte, es wird noch immer ohne Betäubung getötet und bei Festen sogar sinnlos geopfert, eine Praxis die Christen seit klanger Zeit nicht mehr ausführen. Sie Herr Hein bejubeln aber erneut, wenn auch nur eine Splittergruppe mal einen alternativen Vorschlag einbringt, der aber zunächst gar nichts bewirkt. Gibt es bislang eine Fatwa gegen Schächtungen und Ritualmorde an Tieren? Ich kenne keine und eine Empfehlung von DITIB hat keinen verpflichtenden Charakter, so sieht es wirklich aus ausserhalb ihrere rosaroten Wunschwelt.
Hein: Broder ist von Ulffkotte wohl abgerückt und das ist maßgebend .
Sicher, nämlich für Islamisten, die ihre Gegnerschaft spalten und schwächen wollen, so wie Hitler Churchill gegen Stalin benutzen wollte. Ich wusste aber nicht, dass beide bislang eine Einheit bildeten, wohl auch nur im Kopf der Hardcoreislamisten? Beide sind unabhängige Journalisten, die in keiner gemeinsamen Gruppe aktiv sind und sich wohl kaum kennen. Nur für Islamphilisten bilden sie irgendwie ein Union. Jetzt ist wohl Ulfkotte der Hauptbösewicht, während man sich bei Broder anbiedert nach jahrelangen Verwünschungen. Unsere Blogislamisten haben nämlich erfahren, dass er in Kreuzberg lebt, das entzückt jeden frommen Gotteskrieger.
Hein: Wenn sich Broeder ,nach seinen Worten , im “muslimischen Kreuzberg” sicherer und wohler fühlt als in Chemnitz oder er kein Problem mit Muslime hat, spricht dies für Ihn.
Wären unsere Islamtrommler doch auch so tolerant und aufgeschlossen, wenn es um die Broderschen Ansichten, Aussagen und Kommentare geht. Ob seine Gleichsetzung von Islam/Islamismus anerkannt wird, weil er am richtigen Platz lebt aus islamistischer Sicht? Ist seine Amerikafreundschaft nun geduldet, weil er um die Ecke Döner futtert? Hört man ihm nun zu, wenn er Ehrenmorde, die Schamkultur, Frauendiskriminierung und Rückständigkeit der Moslem beschreibt, weil er nicht in eine islamfreie Zone geflüchtet ist, wäre er als Chemnitzer unglaubwürdiger? Mal sehen ob unser Bundesblogmoslem deswegen tatsächlich umdenken, wahrscheinlich muss aber erst ihr Chefideologe Monty eine weitere entlastende Blogfatwa entwerfen und verlesen, dann ist Broder rehabilitiert.
Hein: Unsinn , das sehen Islamwissenschaftler anders :”Muslimische Einwanderer sind nach Auffassung des Islam-Experten Jörn Thielmann weitgehend integriert.
Eines können Sie mir glauben, für jede Meinung findet sich ein Wissenschaftler der sie bestätigt, das ist ganz leicht. Wie oft habe ich ihnen hier Wissenschaftler präsentiert die genau das Gegenteil behaupteten und den Islam insgesamt ablehnten, aber da galten dann wissenschaftliche Aussagen gar nichts, die Heinmeinung war wichtiger.
Wenn die Integration aber weitesgehendst abgeschlossen ist, haben doch die Regierungen der letzten 50 Jahre alles richtig gemacht? Bisher behaupteten Sie etwas ganz anderes, sie hätten sich um gar nichts gekümmert. Wenn fast alles gut ist ohne finanzielle Mittel und staatliche Hilfem brauchen wir die doch auch künftig nicht und könnten alles einsparen? Danke, die Regierung wird sich freuen.
Übrigens, warum ist ein Islamexperte auch gleichzeitig Sachverständiger für Integrationsfragen? Eigentlich ist das etwas ganz anderes.
Hein: Sie identifizierten sich noch stärker mit Deutschland als die Gesamtbevölkerung, sagte der Nürnberger
Islamwissenschaftler in München.
Und deshalb bauen sie Moscheen, wollen Islamunterricht, tragen Kopftuch und jubeln Erdogan zu, anstatt Merkel, Lafontaine oder Westerwelle?
Hein: „Trotz aller bestehenden Schwierigkeiten und Defizite sind die Muslime in Deutschland angekommen“, analysierte Thielmann zwei aktuelle wissenschaftliche Studien.
Also kann sich der Staat zurück ziehen und die angekommenen Neubürger hätten doch jetzt Zeit, Energie und Motiv sich mit ihren Radikalen auseinander zu setzen als voll integrierte Demokraten?
Hein: Thielmann stützt sich auf die Ergebnisse des Religionsmonitors der Bertelsmann-Stiftung von 2008 und eine Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge von 2009. Demnach vertrauen Muslime überdurchschnittlich stark dem deutschen Justiz- und Staatswesen. Zudem befürwortet die Hälfte der Muslime die Trennung von Religion und Politik.“ Quelle : domradio.de
Haben wir es doch geahnt. Das fantastische Migranten und Islambild entstammt ein Befragung eben dieser Leute, die kurioserweise über sich selbst ein Urteil abzugeben haben. Der Hein wundert sich natürlich nicht, dass ihr Selbstbild vorwiegend positiv aussieht. Befragen wir doch als nächstes FDP-Politiker, Banker oder Neoliberale wie sie sich sehen, das Ergebnis dürfte wohl kaum ein schlechtes sein?
Man muss sich das aber mal genau anschauen, lediglich die Hälfte!!! will eine Trennung Religion - Politik, während dann wohl die andere Hälfte politische Entscheidungen von religiösen Vorgaben abhängig macht, ein absolut katastrophales Ergebnis, völlig undemokratisch und ein Zeichen einer völlig missglückten Integration und einem falschen Bewußtsein.
Hein: Es kann nicht sein das ein junger Arzt aus dem Iran hier nochmal die Schulbank drücken muss ,obwohl die Studienabschlüsse in diesen Ländern nach dem neusten Stand sind.
Sie kennen also genau die Unterschiede einer Ausbildung eines Mediziners im Iran und hier? Ich jedenfalls nicht, darum kann ich nicht sagen, ob es notwendig ist noch etwas hinzuzulernen, oder eine Prüfung zu absolvieren. Ob sich ein iranischer Arzt ohne weiteres in unserem System zurecht findet?
Das ist aber auch wieder nur ein Nebenthema. Wenn wir von Integration reden geht es um Leute die hier geboren und aufgewachsen sind und hier eine berufliche Ausbildung machen, oder eben auch keine. Der zugewanderte Arzt ist inzwischen eine Seltenheit, aber reflexmäsig sieht der Hein sofort wieder eine Diskriminierung eines moslemischen Mitbürgers, den man nicht als Arzt haben will.
Übrigens habe ich Sie schon mehrfach vor ihrer Moschee
gesehen
Sie leiden lustigerweise schon wieder an Wunschvorstellungen im Lügenhaus von St. Leon und bei einige Abschnitte habe ich mich köstlich über sie amüsiert
“Hat nicht Herr Monty vor einiger Zeit geschrieben, gerade diese Regierung hätte die Ausländer und Einwanderungsgesetze drastisch verschärft und das gegen mich als Argument gebraucht? Auch Verfassungsschutzaktivitäten gegen ausländische Gruppen wurden in dieser Zeit verstärkt.”
War ein anderer Zusammenhang: Du meintest damals, dass die deutsche Regierung nichts gegen islamische Fundamentalisten tun würde. Das tat sie sehr wohl. Dass sie auch die Integrationsbemühung verstärkte stimmt auch. Beides ist kein Widerspruch. Es sei dann, man wäre ein dummer kleiner Rassist und würde denken, dass alle Ausländer Verbrecher sind. Aber wir Deutschen sind ja nicht so - oder?
“Wären unsere Islamtrommler doch auch so tolerant und aufgeschlossen, wenn es um die Broderschen Ansichten, Aussagen und Kommentare geht. Ob seine Gleichsetzung von Islam/Islamismus anerkannt wird, weil er am richtigen Platz lebt aus islamistischer Sicht? Ist seine Amerikafreundschaft nun geduldet, weil er um die Ecke Döner futtert? Hört man ihm nun zu, wenn er Ehrenmorde, die Schamkultur, Frauendiskriminierung und Rückständigkeit der Moslem beschreibt, weil er nicht in eine islamfreie Zone geflüchtet ist, wäre er als Chemnitzer unglaubwürdiger? Mal sehen ob unser Bundesblogmoslem deswegen tatsächlich umdenken, wahrscheinlich muss aber erst ihr Chefideologe Monty eine weitere entlastende Blogfatwa entwerfen und verlesen, dann ist Broder rehabilitiert.”
Seine Gleichsetzung bliebe auch dann unsinnig, wenn er in Oldenburg in einem Kloster leben würde. Ich weiß ja nicht was Du unter Toleranz verstehst. Dir zufolge bedeutet Broeder-Toleranz, dass man ihm zustimmen muss. Selbstverständlich darf der die US-Außenpolitik der vergangenen Jahrzehnte loben. Aber auch wenn er die lobt, ist diese Politik einer der Gründe weshalb sich der Terror im islamischen Raum ausgebreitet hat. Und nicht nur das: Diese Politik hat die Entwicklung zu mehr Demokratie zurückgeworfen. Die Amerikaner haben im vergangenen Jahrhundert massiv die weltoffenen Kräfte in diesen Staaten bekämpft. Und zwar, weil es linke fortschrittliche Strömung waren. Im Iran putschten sie einen Diktator an die Macht, weil die linksliberale Regierung die Ölindustrie verstaatlichte, in Afghanistan gab sie den Gotteskriegern Milliarden für Waffen und Know-How gegen die Kommunisten in Kabul. Amerikas globaler Kampf gegen den Kommunismus oder linke Regime hat überall zuerst Diktaturen gefördert oder geschützt und damit dem Fundamentalismus in die Hände gespielt. Übrigens würde nicht mal der “große Islamkenner” Broeder behaupten, dass Ehrenmorde eine islamische Spezialität seien. In den islamischen Schriften kommen diese nicht vor, was schlicht daran liegt, dass sie präislamisch sind. Den gab es sogar bei den ollen Germanen. Aber wahrscheinlich waren das auch Islamisten.
Widerspruch zu absurden Theorien sind bereits eine Fatwa? Jetzt verstehe ich das Konzept der Leitkultur. Irgendwer legt fest, was 80 Millionen Deutsche für Kultur halten. Wer davon abweicht ist Islamist oder Sympathisant. Für Dich bedeutet das offenbar jede Beleidigung und Abweichen von der reinen Beo-Lehre über Broeder und Schopenhauer unter Strafe zu stellen. Das Strafmaß entscheidet der Rat anti-muslimischer Glaubenswächter.
Monty: . Es sei dann, man wäre ein dummer kleiner Rassist und würde denken, dass alle Ausländer Verbrecher sind. Aber wir Deutschen sind ja nicht so - oder?
Nein, so sind wir wirklich nicht, dafür müssen wir uns aber die Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen und Beleidigungen von Ausländern und ihren Gutmenschenhelfershelfern gefallen lassen, so ändern sich die Zeiten.
Dazu der Kommentar einer Frau die von Hein nicht als unwissend abgestempelt werden kann und von deutschen Konvertiten nicht als Nationalistin, oder was auch immer gerade auf der Agenda steht bei unseren Multikultifreunden:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/der-menschliche-makel/
Monty: War ein anderer Zusammenhang: Du meintest damals, dass die deutsche Regierung nichts gegen islamische Fundamentalisten tun würde.
Habe ich das behauptet? Ich denke nicht, dem Hein erklärte ich oft vergeblich, mein Thema ist nicht Gewalt und Terror, darum kümmern sich schon die Behörden und sie haben auch Erfolge vorzuweisen, im Gegensatz zu den sogenannten gemäsigten Glaubensbrüdern, bei denen ich keine Bemühungen sehe.
Monty: Seine Gleichsetzung bliebe auch dann unsinnig, wenn er in Oldenburg in einem Kloster leben würde.
Sie ist nicht unsinnig, sondern absolut logisch und nachvollziehbar, jedenfalls dann, wenn man objektiv an die Sache herangeht und nicht die islamische Welt in gut und böse aufteilt sondern endlich kapiert, dass alle Moslem viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Hat der Hein das nicht tausendmal aufgeführt? Seinen Stammvater, den Propheten, die fünf Säulen, die Orientierung an Hadithen und der Sunna…Es gibt nicht zwei Islams, es gibt nur einen einzigen.
Das Broder in Kreuzberg lebt hast du zu einem Thema hochstilisiert, mir war das egal.
Monty: Ich weiß ja nicht was Du unter Toleranz verstehst.
Das versuche ich seit Monaten zu vermitteln, leider ergebnislos. Früher galt Toleranz den Schwachen, Unterpriviligierten, Unterdrückten, heute aber den Schreihälsen, Aggressoren, Egoisten und religiösen Eiferern. Sie müssen sich nur ständig als Opfer darstellen und nach Religionsfreiheit und Integrationshilfen brüllen.
Monty: Aber auch wenn er die lobt, ist diese Politik einer der Gründe weshalb sich der Terror im islamischen Raum ausgebreitet hat.
Das haben wir ausführlich debattiert, aber ich glaube eben nicht an diese These, die genau der Argumentation der Terroristen entspricht. Aber selbst wenn Amerika eine Mitschuld an Konflikten und Kriegen hätte, das ist kein Grund dem gesamten Westen den Krieg zu erklären und noch viel weniger das eigene Volk zu vernichten. Die meisten Opfer der Muslime sind aber immer noch andere Muslime und daran sind weder Bush noch Merkel oder Blair Schuld. Die innerislamische Gewalt lässt sich nicht mit einer verfehlten US-Politik erklären, wohl aber mit dem gewalttätigen Charakter des Islam selbst.
Monty: Diese Politik hat die Entwicklung zu mehr Demokratie zurückgeworfen.
Das halte ich für eine Schutzbehauptung. Von den 57 islamisierten Ländern ist kein einziges eine wirkliche Demokratie. Also auch jene Länder die überhaupt nicht durch die USA beeinflusst wurden, haben das Ziel nicht erreicht und wollenes auch gar nicht. Was hätte die Taliban hindern sollen ihr Land zu demokratisieren? In anderen bestehen seit Jahrhunderten Monarchien oder Diktatoren, schon weit bevor es überhaupt Amerika gab.
Monty: Die Amerikaner haben im vergangenen Jahrhundert massiv die weltoffenen Kräfte in diesen Staaten bekämpft. Und zwar, weil es linke fortschrittliche Strömung waren.
Das haben sie tatsächlich verbrochen, aber eher in Europa, Afrika und vor allem Südamerika, nicht in islamischen Staaten, für die war Demokratie keine Option.
Monty: Amerikas globaler Kampf gegen den Kommunismus oder linke Regime hat überall zuerst Diktaturen gefördert oder geschützt und damit dem Fundamentalismus in die Hände gespielt.
Der Kampf gegenden Kommunismus führte nicht überall zu Diktaturen, sonst wären solche auch in Europa entstanden, auch oder gerade hier bekämpften die Amerikaner ihren Erzfeind am intensivsten. Der Fundamentalismus aber bleibt bestehen, weil er anscheinend genug Rückhalt hat und vom “normalen” Islam nicht abtrennbar ist.
Monty: Übrigens würde nicht mal der “große Islamkenner” Broeder behaupten, dass Ehrenmorde eine islamische Spezialität seien.
Vielleicht keine Spezialität, aber doch weit überproportional häufig bei Moslem anzutreffen und das ist kein Zufall. Wann hat zuletzt eine Allgäuer Familie die Tochter getötet, weil sie die Familienehre verletzte, indem sie sich einen deutschen Freund zulegte? Moslem haben eben eine völlig andere Vorstellung von Scham und Ehre, während bei uns der letzte Begriff wenig gilt. Orientalen stellen ihn oft über das Leben und die Liebe zu der eigenen Tochter. Ein Soziologe müsste das verstehen.
Monty: In den islamischen Schriften kommen diese nicht vor, was schlicht daran liegt, dass sie präislamisch sind.
Euer alter Trick. Was immer an Häßlichkeiten und Menschenrechtsverletzungen ans Tageslicht gelangt, plötzlich soll das nicht mehr islamisch sein, weil der Islam ja nur schönes in die Welt brachte. Aber was genau ist islamisch? Auf jeden Fall Riten, Traditionen und Gewohnheiten, die seit über 1000 Jahren in seinem Namen ausgeübt werden und dazu zählen eben Ehrenmorde, Beschneidungen, Kopftücher, Terror oder Expansionsversuche, auch wenn man das je nach individueller Auslegung und Leseart so im Koran nicht finden will.
Wenn es der allgegenwärtige und übermächtige Islam noch immer nicht schafft solche Praktiken abzuschaffen, wozu dient er dann eigentlich? Auch dann sollten wir ihn abschaffen zugunsten weltlicher Gesetze und westlicher Lebensart, zu der diese Dinge sicher nicht gehören. Erinnere mich bei Gelegenheit daran, ich werde dir gegenüber dann ebenfalls argumentieren, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gehören nicht zur Demokratie, das ist vordemokratisch und andere sind Schuld.
Monty: Widerspruch zu absurden Theorien sind bereits eine Fatwa? Jetzt verstehe ich das Konzept der Leitkultur.
Das glaube ich kaum, zu einer Leitkultur gehört, dass es so etwas wie eine Fatwa nicht geben sollte.
Monty: Wer davon abweicht ist Islamist oder Sympathisant. Für Dich bedeutet das offenbar jede Beleidigung und Abweichen von der reinen Beo-Lehre über Broeder und Schopenhauer unter Strafe zu stellen. Das Strafmaß entscheidet der Rat anti-muslimischer Glaubenswächter.
Fällt dir gar nicht auf, dass du Szenarien beschreibst, die wir ohne euren Islam gar nicht hätten, dass wir endlos Probleme erötern, die wir importiert haben, ohne davon den geringsten Nutzen zu haben. Glaubenswächter und Strafen für Andersdenkende gibt es wirklich, aber eben nicht bei uns, sondern in deinen islamisierten Staaten.
Habe gerade ein in meinen Augen interessantes Interview mit dem neuen Mitglied der Islamkonferenz Hamed Abdel-Samad gelesen.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32217/1.html
Was hältst Du davon, Beo?
Monty: Was hältst Du davon, Beo?
Also ich bin ehrlich erstaunt, dass ausgerechnet du uns auf ein solches Interview hinweist. Dem Inhalt kann ich mich anschließen, es ist fernab von dem üblichen Wischiwaschi eines Vertreters der Islamverbände. Folgende Sätze habe ich dem Interview entnommen, diese halte ich für bemerkenswert:
Das Islambild ist durch die historischen Narrativen im europäischen mental map seit Generationen geprägt. Dazu kommen persönliche Erfahrungen die Viele mit einzelnen Muslimen machen oder die oft negativen Berichterstattung in den westlichen Medien über den Islam. Allerdings sind in erster Linie Muslime selbst für dieses Bild verantwortlich. Die fast täglichen weltweiten islamistischen Terroranschläge und die Überempfindlichkeit vieler Muslime hinsichtlich der Islamkritik haben zur Entstehung dieses Bildes massiv beigetragen. Man muss nicht die Schriften des Islam lesen, um dazu eine Meinung zu haben. Denn es geht nicht um die theologische Vielfalt des Islam, sondern um das politische Auftreten der Muslime und um Fragen des Zusammenlebens.
Was sind Ihrer Einschätzung nach die größten Defizite des Islam, was seine Vorzüge?
Hamed Abdel-Samad: Das größte Defizit des Islam ist meines Erachtens die vereinfachte Unterteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige. Dies hemmt jede Form des Zusammenlebens gewaltig.
Damit wird durch einen führenden und intellektuellen Moslem alles zerstört, was uns ein Hein hier seit Monaten andrehen will. Moslem unterteilen die Welt in Gläubige und Ungläubige, das ist nichts anderes als eine spezielle Form von Rassismus, Kulturkampf und absoluter Abgrenzung.
…Die Überempfindlichkeit vieler Muslime hinsichtlich der Islamkritik!!! Ich glaube diese klugen Worte sollten unsere Bundesmoslem in diesem Blog veranlassen über sich selbst nachzudenken, wenn ihnen bereits die eigenen Leute die Leviten lesen.
Es kommt nicht auf die theologischen Schriften der Moslem an, sondern auf ihr politisches Auftreten. Also ist egal ob wir im Koran Ehrenmordanweisungen finden oder nicht, entscheidend ist nur, dass Muslime sie begehen. Dies entnehme ich diesem Satz.
Und was lesen wir heute auf der RNZ-Titelseite? In Nigeria wurden 500 Christen von Moslem überfallen und bestialisch hingerichtet. Auch dieser Vorfall, wie unzählige andere belegt klar, der islamistische Kampf ist kein Kampf der Schwachen gegen die Starken, der Armen gegen die Reichen, der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, sondern ein Vernichtungskrieg islamischer Gotteskrieger gegen alles Nichtislamische auf der Welt. Diesmal kann man auch nicht Amerikaner, Juden und Atrheisten verantwortlich machen. Das muslimische Nomadenvolk kämpft nämlich nicht gegen Invasoren, Diktatoren, Ausbeuter oder Kolonialherren, sondern gegen ihre Landsleute die ausgerottet werden sollen, nur weil sie Christen sind.
beobachterin:Und was lesen wir heute auf der RNZ-Titelseite? In Nigeria wurden 500 Christen von Moslem überfallen und bestialisch hingerichtet. Auch dieser Vorfall, wie unzählige andere belegt klar, der islamistische Kampf ist kein Kampf der Schwachen gegen die Starken, der Armen gegen die Reichen, der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, sondern ein Vernichtungskrieg islamischer Gotteskrieger gegen alles Nichtislamische auf der Welt.
Der Artikel von der RNZ Redakteurin “Eva Krafczyk” ist mangelhaft und schlecht recherchiert. Um den waren Hintergrund dieses abscheulichen Massakers zu erfahren , musste ich mir wieder den “Tagesspiegel” zur Hand nehmen.
Im Tagesspiegel steht folgender Hintergrund : Blutige Gewalt zwischen Muslimen und Christen in Jos reißt das bevölkerungsreichste Land Afrikas immer wieder aus der trügerischen Hoffnung auf ein harmonisches Gleichgewicht zwischen den beiden großen Religionsgruppen, die jeweils etwa die Hälfte der Bevölkerung stellen. Besonders
besorgniserregend ist, dass die Unruhen in immer kürzerem Abstand aufeinanderfolgen. Erst im Januar waren mehr als 300 Menschen in Jos und Umgebung bei ähnlichen Ausschreitungen getötet worden – damals waren die Opfer jedoch Muslime. Der Anlass war nichtig, ein Streit über den Wiederaufbau eines Wohnhauses, das 2008 bei religiösen Unruhen zerstört worden war. Vor wenigen Wochen verhinderte nur das schnelle Einschreiten in der Region stationierter Truppen neue Kämpfe: Eine Gruppe christlicher Jugendlicher hatte eine muslimische Beerdigungsgesellschaft angegriffen, die ein Kind auf einem von beiden Religionen beanspruchten Friedhof beisetzen wollte. Die Hintergründe des neuesten Massakers liegen noch im Dunkeln.
>>>Die in Jos ursprünglich heimischen Fulani- Hausa fühlen sich durch die christlichen Zuwanderer verdrängt. Wirtschaftlicher Erfolg, Konkurrenz um Wasser und Weide- oder Ackerland sind die eigentlichen Ursachen der Konflikte. Religiöse Fanatiker auf beiden Seiten haben nur allzu oft leichtes Spiel, die Schuld an Problemen dann der jeweils anderen Gruppe zuzuweisen, so der Tagesspiegel < <<
Inzwischen wurden 95 Tatverdächtige verhaftet .
“Es kommt nicht auf die theologischen Schriften der Moslem an, sondern auf ihr politisches Auftreten. Also ist egal ob wir im Koran Ehrenmordanweisungen finden oder nicht, entscheidend ist nur, dass Muslime sie begehen. Dies entnehme ich diesem Satz.”
Das finde ich gar nicht mal schlimm. Interessant fand ich seine Analyse, dass der Islam sich kulturell seit Jahren zurückgezogen habe und auch daher der Islamismus auf dem Vormarsch sei. Wenn wir diese Aussage nehmen und dann Deine vom Auftreten hinzunehmen haben wir beide Recht. Ich sage, dass es friedliche Muslime gibt und der Islam an sich keine gewalttätige Religion ist. Aber diejenigen die politisch in Erscheinung treten sind seit Jahren die radikalen Fundamentalisten. Auch ganz interessant finde ich seine Aussagen dazu warum dies so ist: Weil der Islam dezentral organisiert ist. Das würde in meinen Augen bedeuten, dass es durchaus friedliche tolerante Muslime gibt, aber die sich sozusagen zurückgezogen haben und daher nur die Radikalen in Erscheinung treten. Und dies tun sie vor allem, weil es Modernisierungsströmungen gibt, die dem traditionellen Islam zuwiederlaufen und sie vermeiden wollen, dass der Islam sich der Gegenwart anpasst. Wahrscheinlich haben wir in etlichen Punkten aneinandervorbei geredet und dabei eigentlich das gleiche beschrieben - nur von zwei unterschiedlichen Perspektiven.
Warum ich das denke? Weil ich an diesem Artikel nichts fand, dem ich widersprechen würde und ich darin alle Argumente von uns beiden wiedergefunden habe.
Hein: Der Artikel von der RNZ Redakteurin “Eva Krafczyk” ist mangelhaft und schlecht recherchiert.
Natürlich, ganz anders wäre es gewesen wir hätten gelesen: Atheisten schänden Monotheisten, aber solche Schlagzeilen gibt es nun mal nicht.
Hein: Um den waren Hintergrund dieses abscheulichen Massakers zu erfahren , musste ich mir wieder den Tagesspiegel zur Hand nehmen.
Eins ist doch vollkommen klar, der Hein würde nie eingestehen, dass Muslime Christen abmurksen, weil ihre Religion ihnen das erlaubt oder sogar gebietet. Also wird so lange im Internet gesucht, bis eine entsprechende Version auftaucht die man hier präsentieren kann. Aber einen anderen Hintergrund als der korrekt beschriebene sehe ich auch hier nicht mal im Ansatz.
Hein: Blutige Gewalt zwischen Muslimen und Christen in Jos reißt das bevölkerungsreichste Land Afrikas immer wieder aus der trügerischen Hoffnung auf ein harmonisches Gleichgewicht zwischen den beiden großen Religionsgruppen, die jeweils etwa die Hälfte der Bevölkerung stellen.
Das gilt auch für Palästina, Indonesien oder sonstwo, Frieden und Harmonie sind trügerisch, aber niemals wirklich real. Christen und Moslem werden sich nicht verstehen, schon gar nicht wenn sie in etwa gleich viel Menschen in einem Land sind. Muslime sind immer nur friedlich und scheinbar tolerant, wenn sie eine schwache Minderheit bilden.
Hein: Erst im Januar waren mehr als 300 Menschen in Jos und Umgebung bei ähnlichen Ausschreitungen getötet worden – damals waren die Opfer jedoch Muslime.
Auch das war in der RNZ nachzulesen und ist mit Sicherheit das Herzstück der Heinischen Entlastungsrede für seine lieben nigerianischen Glaubensbrüder. Die anderen sind doch genauso…
Kann man aber Moslem eine Friedensliebe attestieren, wenn sie aus Gründen der Rache unschuldige Kinder und Frauen abmurksen? Genau die waren nämlich die Hauptopfer der islamischen Friedensoffensive a la Mohammed.
Müßte der hochintelligente Bloger nun nicht sagen: Die monotheistischen Religionen verbindet Hass, Gewalt, Krieg, Rache, Rassismus, Intoleranz?
Hein: Wirtschaftlicher Erfolg, Konkurrenz um Wasser und Weide- oder Ackerland sind die eigentlichen Ursachen der Konflikte.
Genau das war abzusehen, der Hein liefert dem verblüfften Leser eine völlig eigenwillige Auslegung der Geschehnisse. Die Menschen dort schlagen sich die Köpfe wegen Wasser und Land ein, nicht weil man ihnen seit Jahrhunderten religiösen Dreck eintrichtert. Dann soll der Hein uns bitte mal erklären, warum die Frontlinie genau zwischen Moslem und Christen verläuft, warum es genau diese zwei Gruppen gibt! Würde dessen absurde Theorie zutreffen müssten sich eigentlich Besitzer und Besitzlose bekriegen, ungeachtet der Religion, der arme Moslem müsste zusammen mit dem armen Christen gegen die Reichen streiten, aber das wird man im ganzen Land nirgendwo finden.
Hein: Religiöse Fanatiker auf beiden Seiten haben nur allzu oft leichtes Spiel,
Das sollte Ideologen wie den Hein zum Nachdenken bringen. Warum haben es diese Fanatiker so leicht? Weil Hass, Gewalt und Verdrängungskampf bereits in den monotheistischen Irrlehren steckt und schon Kleine Kinder das mit der Muttermilch einsaugen? Oder weil die Gemäsigten durch Kriegs und Islamkritiker in die Arme der Radikalen getrieben werden, wie man es uns hier oft verkaufen will? Das sollte sich jeder selbst beantworten.
Hein: das 2008 bei religiösen Unruhen zerstört worden war.
Religiöse Unruhen, von Verteilungskämpfen absolut keine Rede. Religionen zerstören und töten, das ist die Ralität und nichts anderes und das gilt weltweit. Aber vielleicht sollten wir die nigerianischen Moslem bei uns aufnehmen und ihnen vollkommene Religionsfreiheit und Minderheitenschutz gewähren und sie mit grenzenloser Toleranz, Verständnis und Dialogbereitschaft zum Umdenken bringen?
Hein: Erst im Januar waren mehr als 300 Menschen in Jos und Umgebung bei ähnlichen Ausschreitungen getötet worden – damals waren die Opfer jedoch Muslime.
beobachterin :Auch das war in der RNZ nachzulesen und ist mit Sicherheit das Herzstück der Heinischen Entlastungsrede für seine lieben nigerianischen Glaubensbrüder. Die anderen sind doch genauso…
Völlig Falsch .Mir geht es im Punkt 25 nicht um eine Entlastungsrede zu halten, sondern um die Hintergründe.
Wichtige Informationen hat Frau Eva Krafczyk auf Seite 18 in der heutige RNZ Ausgabe einfach weggelassen .Zum Beispiel welche Religionszugehörigkeit die 300 Opfer davor hatten und über den Hintergrund an-sich . Ich wiederhole das mal damit Sie kapieren was ich meine ! “Die in Jos ursprünglich heimischen Fulani- Hausa fühlen sich durch die christlichen Zuwanderer verdrängt. Wirtschaftlicher Erfolg, Konkurrenz um Wasser und Weide- oder Ackerland sind die eigentlichen Ursachen der Konflikte. Religiöse Fanatiker auf beiden Seiten haben nur allzu oft leichtes Spiel, die Schuld an Problemen dann der jeweils anderen Gruppe zuzuweisen”.
Es kann nicht sein dass ich diesen Hintergrund bei einer anderen Zeitung nachlesen muss.
Eins mal vorneweg, wären die meisten Moslem wie Hamed Abdel Samad, der Islam und die ganze Welt würden anders aussehen. Leider sind die Muslime in der Mehrheit nicht so selbstkritisch, analytisch, intellektuell, modern, politisch engagiert und informiert. Die Realität sind die Heins, tom-k, spot: Verbohrt, Streitsüchtig, Uneinsichtig, Selektiv, Ideologisch, Vage, Oberflächlich, Aggressiv, Beleidigt…
Monty: Interessant fand ich seine Analyse, dass der Islam sich kulturell seit Jahren zurückgezogen habe und auch daher der Islamismus auf dem Vormarsch sei.
Bisher hatte ich keine Gelegenheit seine Ansichten genauer zu studieren um zu ergründen, was er genau mit Rückzug gemeint hat. Gibt es einen Islam, der sich grundsätzlich vom politischen Islamismus unterscheidet und der islamischen Welt eine Perspektive bietet, eine Alternative, mit der man auch im Westen gut zurecht kommt und wie sehr orientiert man sich dann noch am koranischen Islam?
Sollte es uns nicht alarmieren wenn ein solcher Mann bekennt, der Islamismus ist auf dem Vormarsch (gegen die 99,9% der gemäsigten)? Entspricht das nicht meinen Worten, wenn ich vor der Islamisierung warne?
Monty: Ich sage, dass es friedliche Muslime gibt und der Islam an sich keine gewalttätige Religion ist
Das sagt er allerdings so sicherlich nicht und diese Aussage finde ich auch etwas oberflächlich. Die Frage ist, was genau bedeutet an sich? Die reine Lehre, wie sie Mohammed wollte, die Gedanken Allahs, die reale Situation in islamischen Ländern, oder müssen wir nicht die Worte von Abdel Samad bedenken, es kommt nicht auf die theologische Theorie an, sondern auf die politische Praxis des Islams und die ist weltweit alles andere als friedlich. Da aber auch der Koran voll ist mit blutrünstigen Stellen und die islamische Historie eine Ansammlung von Kriegen ist, vermag ich nicht zu deuten, was du mit an sich meinst, eventuell das Wunschbild der Träumer a la Hein?
Monty: Weil der Islam dezentral organisiert ist. Das würde in meinen Augen bedeuten, dass es durchaus friedliche tolerante Muslime gibt, aber die sich sozusagen zurückgezogen haben und daher nur die Radikalen in Erscheinung treten.
Natürlich steckt darin ein großes Stück Wahrheit, aber ist diese offensichtliche Schwäche des Islam wirklich eine Entlastung? Kann man nicht vielmehr sagen, es ist nahezu unmöglich diese Lehre zu reformieren, weil wegen seiner Strukturen keine Führungspersönlichkeiten vorhanden sind die positive Impulse von oben setzen könnten, darum gibt es keinen Obama, keinen Kennedy, Brandt oder Martin Luther King. Sicherlich gibt es viele friedliche Muslime, ihnen will auch niemand etwas antun, aber das System Islam spült immer und immer wieder die Diktatoren, die Krieger, die Radikalen und Orthodoxen an die Spitze, ein unabstellbarer Systemfehler und genau das werfe ich dem Islam immer wieder vor.
Monty: Und dies tun sie vor allem, weil es Modernisierungsströmungen gibt, die dem traditionellen Islam zuwiederlaufen und sie vermeiden wollen, dass der Islam sich der Gegenwart anpasst.
Wie sollte ein modernisierter Islam aussehen? Säkularisierung, Demokratisierung, kritische Debatten zwischen Moslem, Aufklärung, freie Sexualität, Abkehr von der Ehren und Schamkultur, Überarbeitung des Koran? Das halte ich für ausgeschlossen, es wäre kein Islam mehr, es wäre etwas anderes. Unser Autor sagte auch, diese Lehre steckt im 7ten Jahrhundert und dort wird sie nicht wegkommen.
Monty: Wahrscheinlich haben wir in etlichen Punkten aneinandervorbei geredet und dabei eigentlich das gleiche beschrieben - nur von zwei unterschiedlichen Perspektiven.
Meinst du etwa uns beide? Diese Worte verwundern mich jetzt schon ein wenig, aber warum auch nicht, jede Chance ener Annäherung sollte genutzt werden, das gilt für verfeindete Parteien im nahen Osten, aber auch für zwei an sich liebe Blogpartner. Anscheinend bist du mit den Ausführungen des Abdel-Samad einverstanden und auch ich habe keinen einzigen Satz gefunden, dem ich nicht zustimmen würde. Müsste ich ein Interview geben für ein seriöss Magazin mit den gleichen Fragen, könnten meine Antworten mit seinen ziemlich identisch sein.
Oder bist du heute nur so mild eingestelt, weil ammun dir bescheinigte, dass du nicht zu jenen gehörst die alles vernichten und zerstören?
Monty: Warum ich das denke? Weil ich an diesem Artikel nichts fand, dem ich widersprechen würde und ich darin alle Argumente von uns beiden wiedergefunden habe.
Jetzt ohne Mist, ich habe meinen letzten Satz geschrieben bevor ich diesen von dir gelesen habe und er kommt meinem doch sehr nahe, ist das nicht unheimlich. Oder aber Ironie des www, ausgerechnet ein Moslem! befriedet uns beide (vorübergehend?).
Hein: Völlig Falsch .Mir geht es im Punkt 25 nicht um eine Entlastungsrede zu halten, sondern um die Hintergründe.
Welche genau, wie weit müssen wir in der Geschichte zurück gehen um das zu erreichen was sie wollen? Ich finde das ist völlig überflüssig, ein Massenmord an Kindern und Frauen ist durch nichts zu rechtfertigen, egal was irgendwann mal irgendwo geschehen ist und zudem waren die Moslem in Nigeria auch alles andere als friedlich in der Vergangenheit, es gab da einige Massaker. So könnte man dann auch sagen: Die 300 Opfer in Jobs waren eine Vergeltungsaktion für vorherige Verbrechen. Wir könnten lange aufrechnen und dann zum Schluss kommen, die monotheistischen Religionen sind Kriegsideologien, oder können zumindest leicht dazu gemacht werden.
Hein: Wirtschaftlicher Erfolg, Konkurrenz um Wasser und Weide- oder Ackerland sind die eigentlichen Ursachen der Konflikte.
Wenn Sie stur ihre Sätze wiederholen ohne zu antworten wiederhole ich auch meine Fragen:Dann soll der Hein uns bitte mal erklären, warum die Frontlinie genau zwischen Moslem und Christen verläuft, warum es genau diese zwei Gruppen gibt! Würde dessen absurde Theorie zutreffen müssten sich eigentlich Besitzer und Besitzlose bekriegen, ungeachtet der Religion, der arme Moslem müsste zusammen mit dem armen Christen gegen die Reichen streiten, aber das wird man im ganzen Land nirgendwo finden.
Hein: Wichtige Informationen hat Frau Eva Krafczyk auf Seite 18 in der heutige RNZ Ausgabe einfach weggelassen .Zum Beispiel welche Religionszugehörigkeit die 300 Opfer davor hatten und über den Hintergrund an-sich.
Was ist nur los mit ihnen? Es steht doch alles eindeutig dort, ich dachte Sie haben nur mit Mathe Probleme. Christliche Jugendliche hatten eine Beerdigung angegriffen…Moslem zerstörten daraufhin ein Haus und Christen brachten dann 300 Moslem um…Diese Geschichte, wenn auch umständlich erzählt war ihr Hintergrund, man könnte jetzt aber auch den langen Kampf der Religionen gegeneinander dort als Hintergrund sehen. Aber warum verlangen Sie bei einem 500 fachen Mord nach Hintergründen? Mir reicht die Tat vollkommen.
Hein: Ich wiederhole das mal damit Sie kapieren was ich meine !
Diese Mühe ist umsonst, das wissen Sie doch genau. Ich kann und will nicht so wie Sie denken und werten.
Hein: “Die in Jos ursprünglich heimischen Fulani- Hausa fühlen sich durch die christlichen Zuwanderer verdrängt.
Und deshalb erobern sie ihr Territorium mit Massenmorden zurück? Sie haben wohl vergessen, in Nigeria tobt eine Art Bürgerkrieg zwischen Moslem und Christen, wobei dieses Massaker nur eines von vielen ist, dieses war nur ein Spur blutiger. Sie gestehen den Moslem ein, ihr Land, ihre Identität, ihre Kultur mit Waffen zu verteidigen, aber wir Deutsche dürfen zuströmende Moslem nicht mal kritisieren, geschweige abschieben? Schon eine komische Logik!
Hein: Es kann nicht sein dass ich diesen Hintergrund bei einer anderen Zeitung nachlesen muss.
Mensch Hein, jede Zeitung setzt ständig andere Schwerpunkte, möglicherweise hat die RNZ auch bereits über diese Hintergründe damals aktuell berichtet. Der Platz ist nun mal begrenzt und wer sich für ein Thema wirklich interessiert muss ohnehin andere Quellen ausbeuten.
Mensch Hein, jede Zeitung setzt ständig andere Schwerpunkte, möglicherweise hat die RNZ auch bereits über diese Hintergründe damals aktuell berichtet. Der Platz ist nun mal begrenzt und wer sich für ein Thema wirklich interessiert muss ohnehin andere Quellen
ausbeuten.
Das ist unerheblich . Angesichts der bundesweit Emotional geführte Islamdebatte ist es unerlässlich Hintergrund Informationen über die Vorkommnisse in Nigeria nicht zurückzuhalten , wie von der RNZ heute auf Seite 18 geschehen.
Leider sind die Muslime in der Mehrheit nicht so selbstkritisch, analytisch, intellektuell, modern, politisch engagiert und informiert. Die Realität sind die Heins, tom-k, spot: Verbohrt, Streitsüchtig, Uneinsichtig, Selektiv, Ideologisch, Vage, Oberflächlich, Aggressiv, Beleidigt…
Wieder ein trauriges Beispiel wie die beobachterin den Spieß umdreht. In Wirklichkeit hat die beobachterin Pauschal gegen alle Moslems in Deutschland im RNZ Blog gehetzt ,in der Einbildung einen Kulturkampf zu führen und sieht in jeden Moslem einen potenziellen Terroristen. Was völlig Absurd ist.Sie selbst hat den Widerstand gegen sich heraufbeschworen.Die beobachterin steht im geistigen Bund mit Udo Ulfkotte , kein Wunder. Ulfkotte gründete Anfang 2007 die rechtspopulistische Bremer Bürgervereinigung und ist seit Juli 2007 als bundesweites Pendant die Aufbauorganisation .Die beobachterin betreibt genau wie Ulfkotte Propaganda für Terror- und Überfremdungs-Ängste “Pax Europa“, die er unter der url “muslim-unrecht” betreibt.Nach erfolgreich geschürter Angst geht das Geldverdienen für den flotten Udo dann so richtig los. Dazu bietet seine Firma “Sicherheitsmanagement Dr. Udo Ulfkotte” ihre Leistungen feil: Vertrauen Sie beim Sicherheitsmanagement auf Know how und Erfahrung.Wir arbeiten mit renommierten Unternehmen zusammen.Geben Sie Kriminellen keine Chance.Wir helfen Ihnen in Sicherheitsfragen und vermitteln Kontakte – weltweit.
Die beobachterin gehört zu den treuen Paladine Udo Ulfkotte.
Damit wird durch einen führenden und intellektuellen Moslem alles zerstört, was uns ein Hein hier seit Monaten andrehen will.
Eine überhebliche Fehleinschätzung :
Denn Hamed Abdel-Samad sagt : Bildung ist das A und O im Integrationsprozess. Das sind meine Worte die ich hier schon seit Monate positiv Kundtue.
Hamed Abdel-Samad : Sie hilft einem jungen Menschen nicht nur, einen anständigen Job zu bekommen, sondern auch, sich kritisch mit seinem Glauben und mit seiner Gesellschaft auseinanderzusetzen.
Das sollen Sie auch, dagegen habe ich mich nie gestellt.
Hamed Abdel-Samad :
Allerdings schützt die Bildung alleine junge Muslime nicht unbedingt immer vor der Radikalisierung, denn die Attentäter des 11. September waren gut gebildet und hatten gute Aussichten auf berufliche Karrieren.
Diese Einschätzung kann man in der Gallup Studie
nachlesen die ich hier vor Monaten veröffentlicht habe , darin heißt es ,Die Gruppe mit den radikaleren Ansichten unterscheidet sich in ihrer Religiosität nicht vom Durchschnitt, ist dagegen höher gebildet und wohlhabender als die moderate Mehrheit .
Es geht nicht darum , ob der Hein hier seit Monaten etwas andrehen will, sondern es geht darum ihre haltlosen Pauschalierungen direkt und schonungslos offen und konkret zu widerlegen.
Hein: Das ist unerheblich . Angesichts der bundesweit Emotional geführte Islamdebatte ist es unerlässlich Informationen über die Hintergründe nicht zurückzuhalten , wie von der RNZ geschehen.
Mein Gott Hein, dann müsste die RNZ seitenlang über Islamthemen berichten, um nur ja kein Detail auszulassen. Ich bin mir aber sicher, je mehr berichtet wird, um so mehr werden die Deutschen den Islam ablehnen weil sie irgendwann fragen, wozu brauchen wir solche importierten Probleme.
Hein: In Wirklichkeit hat die beobachterin Pauschal gegen alle Molems in Deutschland im RNZ Blog gehetzt ,in der Einbildung einen Kulturkampf
zu führen und sieht in jeden Moslem einen Terroristen.
Ach herrje, wieder mal die gefürchteten hein-Zusammenfassungen all dessen, was ihm an der lieben Beobachterin nicht gefällt, wie oft noch? Dabei könnte er sich heute ein Beispiel an Monty nehmen, den er ansonsten immer vorschiebt. Der hat erkannt, dass wir so weit nicht auseinander liegen und ich durchaus konform bin mit anerkannten Islamkritikern aus den Reihen der Moslem, aber Hein will sein eigenes Süppchen kochen und weiter Stimmung machen.
Hein: Die beobachterin steht im geistigen Bund mit Udo Ulfkotte ,
Ein erfolgreicher Autor, studierter Politiologe und Journalist, vielen Dank für das Kompliment. Da stehe ich gerne.
Hein: Nach erfolgreich geschürter Angst geht das Geldverdienen für den flotten Udo dann so richtig los.
Das ist aber total ungerecht, ich kriege ja gar nichts, wenn ich das gleiche mache und die Bloger mit meinen Kommentaren angsterfüllt und panisch ins Bett schicke.
Hein: Denn Hamed Abdel-Samad sagt : Bildung ist das A und O im Integrationsprozess. Das sind meine Worte die ich hier schon seit Monate Kundtue.
Dafür widerspricht dieser kluge Moslem dem Hein in jedem anderen Punkt und das alle Bildung als positiv sehen ist doch völlig klar, da gibt es keine zwei Meinungen. Wer würde sagen, Bildung ist völlig unwichtig? Wo sollte also das besondere Verdienst des Heins sein, wo ist die Idee?
Hein: Hamed Abdel-Samad : Sie hilft einem jungen Menschen nicht nur, einen anständigen Job zu bekommen, sondern auch, sich kritisch mit seinem Glauben und mit seiner Gesellschaft auseinanderzusetzen.
Nur, was der Hein wie alle anderen fordert und was Moslem wirklich machen ist etwas völlig anderes. Bildung wird doch immer angepriesen, weil er im Wertekanon der Moslem weit hinter anderen Dingen liegt, hinter Ehre, Religion, Tradition und Familie und dass ist das Dilemma der Moslem.
Hein: Hamed Abdel-Samad : Allerdings
schützt die Bildung alleine junge Muslime nicht unbedingt immer vor der Radikalisierung, denn die Attentäter des 11. September waren gut gebildet und hatten gute Aussichten auf berufliche Karrieren.
Eben und das belegt immer wieder meine Aussage, Terror ist nicht abhängig von Rang, sozialer Stellung, Bildung, Armut oder Reichtum, jeder kann zum Fundamentalisten werden und oft sind es solche, die absolut keinen Grund dazu haben weil sie behütet aufgewachsen sind, fernab von Armut und Elend. Der Islam radikalisiert aber Menschen aller sozialen Schichten.
Hein: Die Gruppe mit den radikaleren Ansichten unterscheidet sich in ihrer Religiosität nicht vom Durchschnitt, ist dagegen höher gebildet und wohlhabender als die moderate Mehrheit .
Sage ich ihnen doch immer, mehr Bildung, Reichtum und Gerechtigkeit schützt uns nicht vor Terror und Radikalisierung von immer mehr Menschen, dagegen hilft nur ein Zurückdrängen von Aberglauben, Riten, Traditionen.
Hein: Es geht nicht darum , ob der Hein hier seit Monaten etwas andrehen will, sondern es geht darum ihre haltlosen Pauschalierungen direkt und schonungslos offen und konkret zu widerlegen.
Dann machen Sie das doch endlich, sagen Sie mir ganz offen, wo unterscheidet sich meine Meinung von der eines Hamed Abdel-Samad oder Ralph Giordano, abgesehen mal von der persönlichen Streitigkeiten mit ihnen und sagen Sie uns das bitte völlig schonungslos, ich verkrafte das bestimmt.
ich verkrafte das bestimmt.
Nein dass verkraften Sie nicht . Sie schreiben dann , weil Sie immer Recht behalten wollen und negativ Kompromisslos sind, eine Schlammschlacht herbei nach der Methode von
Arthur Schopenhauer Kunstgriffe.
Guten Abend,
kann mir mal ein Bloger den Sinn und Zweck eines “Ausländerrates” erklären??
Zum Kennen lehnernen ^^ der Integration ^^Das Erlernen der deutschen Sprache ist eine wichtige Voraussetzung für die Integration von Bürger/innen nichtdeutscher Muttersprache. Sie fördert den Dialog und die Kommunikation zwischen den Kulturen. Um wirklich gleichberechtigt am gesellschaftlichen, beruflichen und wirtschaftlichen Leben in Erlangen teilnehmen zu können, sind gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift nötig. Erst dann ist tatsächliche Chancengleichheit möglich. Ziel der Deutsch-Offensive Erlangen ist es, geeignete Maßnahmen zur Sicherung eines flächendeckenden Angebots zu entwickeln, das den verschiedenen Altersgruppen und Lebensumständen gerecht wird. Das Besondere der Deutsch-Offensive Erlangen ist es , dass es sich um niederschwellige Angebote handelt, die sich an den Bedürfnissen der Bürger/innen nichtdeutscher Muttersprache orientieren:
Unverschämt ^^ überzogen!
- Kinderbetreuung wird bei Bedarf gewährleistet in den Unterricht mit einbezogen
Der Erlanger Stadtrat hat für die Weiterführung des Projekts “Deutsch-Offensive Erlangen” auch für das Haushaltsjahr 2003 € ??????,- beschlossen. Angesichts der angespannten Haushaltslage freut sich der Ausländerbeirat sehr über dieses Ergebnis und dankt dem Oberbürgermeister, dem Bürgermeister und allen Stadträten, die sich persönlich dafür eingesetzt haben.
Trauerhaft , is selbst von euch ^^ die Pur , pur Einerlessene Feier eurer Ergötzung zu Verstehn ! leit tut mir nur , dass Deutschland nimmer erkennt wird ^^ sorry ^^
Guten Morgen allerseits,
Hermann :kann mir mal ein Bloger den Sinn und Zweck eines “Ausländerrates” erklären??.
Zunächst einmal hat ein Ausländerausschuss im groben Zügen die Aufgabe zur Betreuung und Unterstützung von Vereinen, Verbänden und sonstigen Vereinigungen und Initiativen von ausländischen Einwohnern.Der Ausländerausschuss ist zu allen Angelegenheiten, die ausländische Einwohner als solche berühren zu hören. Er kann zu allen ausländisch Einwohner als solche betreffenden Angelegenheiten Vorschläge und Anregungen machen.Der Ausländerausschuss wirkt an den Beratungen über die Haushaltssatzung mit. Er berät über alle Haushaltsansätze,die seine Aufgaben betreffen und kann dazu Vorschläge und Anregungen machen. Diese Aufgaben sind je nach Gemeinde und Bundesland Unterschiedlich.
In Walldorf wurde durch aktive Unterstützung des Ausländerausschusses zum Beispiel folgende Projekte auf dem Weg gebracht:
Hausaufgaben-, Lern- und Sprachhilfe des Türkischen Elternvereins, Islamisches Gräberfeld auf dem Friedhof,Das Projekt “Kleingartenanlage”, Deutschkurs für ausländische und deutsche Einwohner mit ausländischer Herkunft.
Daher bin ich Stolz auf meine Gemeinde ,weil schon Anfang der 90ziger Jahre das Thema “Integration” aktiv thematisiert wurde.
Wahlberechtigt sind alle Ausländer sowie Deutsche die innerhalb von 5 Jahren Eingebürgert worden sind . Zum Thema Wahlbeteiligung habe ich bereits im Punkt 3 einen Kommentar geschrieben.
Hein:Sie schreiben dann , weil Sie immer Recht behalten wollen und negativ Kompromisslos sind,
Welchen Kompromisse könnte man mit dem Hein eingehen? Ich erkenne das nicht, weil der Hein die Fragen schon gar nicht verstehen kann.
Hein: eine Schlammschlacht herbei nach der Methode von
Arthur Schopenhauer Kunstgriffe.
Ich habe dem Hein einige sachliche Fragen gestellt, die ich mit Monty mühelos erörtern kann und nun hätte ein Moslem Gelegenheit seine Sicht einzubringen, aber es kommt wieder nichts. Wir warten immer noch vergeblich auf einen Kommentar des großen Integrators zu Herrn Samad. Der Hein zieht es aber erneut vor uns mit seinem Quatsch über Schopenhauer zu belästigen. Dazu muss man sagen, wenn jemand wirklich nach dessen angeblichen Methoden agiert und diese komplizierten Anweisungen in Sätze umsetzt, müsste der äuserst raffiniert, gebildet und intelligent sein, sonst könnte man damit wenig anfangen.
Beo sagt:
“Dazu muss man sagen, wenn jemand wirklich nach dessen angeblichen Methoden agiert und diese komplizierten Anweisungen in Sätze umsetzt, müsste der äuserst raffiniert, gebildet und intelligent sein, sonst könnte man damit wenig anfangen.”
Da hat er recht unser Meister aus Leon, dass sein Intellekt nicht ausreicht um Schopenhauer zu lesen, zu kapieren, zu verstehen, zu verarbeiten und weiterzugeben, das wissen wir alle hinreichend, endlos, alle tage ohne Unterbruch.
Nur, die Hauptquelle des Ungeistes in diesem Forum heißt Wikipedia und dort gibt es eine Anleitung “Kunstgriffe” in einfacher Sprache, für die Kleingeister beo oder hermann, sozusagen Schopenhauer light.
Aus diesen seichten Quellen trinken sie.
“Guten Abend, kann mir mal ein Bloger den Sinn und Zweck eines “Ausländerrates” erklären??”
Es gibt sogenannte “Suchmaschinen”, bei denen man “Ausländerrat” in ein Feld eingibt und dann ganz viel über Sinn und Zweck davon findet. Eine gute Suchmaschine ist zum Beispiel http://www.google,de. Dort kann man auch “Ausländerrat Heidelberg” auch Walldorf eingeben und findet ganz viel Erklärung.
Schaust Du hier:
http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1112501_l1/index.html
und guckst Du da:
http://auslaenderausschuss.walldorf.de/index.php
manche Krieger der Rechten sind halt schon mit googeln überfordert …
Ramses: Nur, die Hauptquelle des Ungeistes in diesem Forum heißt Wikipedia und dort gibt es eine Anleitung “Kunstgriffe” in einfacher Sprache, für die Kleingeister beo oder hermann, sozusagen Schopenhauer light.
Leider hat dieser Ramses vergessen zu erwähnen, dass er höchstpersönlich diese sogenannten Kunstkniffe dort irgendwie entdeckt und hier eingebracht hat. Vorher wurde dieser Blödsinn nie von einem anderen erwähnt, aber als Rechtsanwalt findet und benutzt man wohl die absurdesten Argumente, wenn sonst gar nichts da ist.
Schopenhauer war hier lediglich ein Thema, wenn es darum ging die Nichtigkeit der Welt aufzuzeigen und dem Pessimismus eine Stimme zu verschaffen. Ihn mit einem solchen Mist in Verbindung zu bringen ist jämmerlich, aber wer hätte etwas anderes erwartet von kranken Typen die zu Massenmorden in Nigeria schweigen und betroffen kleinlaut das Maul halten, oder wenn ein Reformmuslim wie Herr Samad seine Positionen vorstellt, die unseren Fanatikern nicht gefallen, die sie aber auch nicht ablehnen können ohne sich weiter zu entlarven.
beobachterin:Leider hat dieser Ramses vergessen zu erwähnen, dass er höchstpersönlich diese sogenannten Kunstkniffe dort irgendwie entdeckt und hier eingebracht hat.
Unsinn , Sie wurden dort im Blog “Hetze gegen Muslime trägt Früchte” im Punkt 166 entlarvt. Dieser Punkt bezieht sich auf ihr Dialog mit Monty im Punkt 165/163 . Dasselbe machten Sie mit uns nur viel Extremer um Schlammschlachten zu provozieren. Hier der : LINK
Es ist leider ein ewiges Trauerspiel mit diesem Hein, aber offensichtlich kann er es nicht besser.
Ich habe mehrfach nachgefragt, was er zu den Thesen des Herrn Samad zu sagen hat. Aber was lesen wir (immer wieder). Seine Endlosanklagen, was er alles an mir nicht mag, seine Pauschalisierungstiraden, Kunstkniffe, Massentierhaltungsblödsinn, den Urvater Abraham und die ganze Baggage, die Schönheiten des Monotheismus, irgendwelche Schlammschlachten, Ulfkotte-Verleumdungen, umgedrehte Spieße…
Hein: Unsinn , Sie wurden dort im Blog “Hetze gegen Muslime trägt Früchte” im Punkt 166 entlarvt.
Sicher, aber als was eigentlich? Mit Sicherheit fällt ihm das selbst überhaupt nicht auf, seine ganze Passion richtet sich darauf aus mich irgendwie zu entlarven und mit mir zu streiten. Was dies dem Islam, den monotheistischen Religionen, oder alles wofür er steht und wirbt nutzen sollte bleibt auf ewig rätselhaft. Hat der Kerl nichts vernünftigeres zu tun? Warum arbeitet er nicht wirklich an der Integration, warum keine Kandidatur für den Ausländerrat, warum keine Initiative gegen Fundamentalismus, weshalb keine Gruppe, die sich gegen Terrorismus wendet, warum keine wirkliche Friedensinitiative im nahen Osten? Wieso unterstützt der Blogbundesmoslem nicht die wahren Reformmoslem, warum kämpft er nicht für Säkularisierung und gegen das Schächten, gegen Koranschulen und Extremauslegung des Koran? Nein, er glaubt er wäre eine große Nummer, wenn er hier seine Schlammschlacht betreibt. Das sind halt seine Kunstkniffe, nur um Welten erbärmlicher als jene von Schopenhauer, dafür heinkonform!
@ nr 41
der link ist hier schon längst veröffentlicht. Der angebliche Blödsinn ist für mich nur deshalb interessant, da der Schreiber von nr 41 in all seinen Antworten aus diesem Blödsinn seine Lüge, List, Laune, Niedertracht, Tücke und Hinterfozigkeit zieht.
Die Antwort nr 41 folgt der Anweisung: Ablenken:
Um von misserabel geschriebenen, flachen und dünnen Beiträgchen nach Bildzeitungsart abzulenken, wird irgenwas von Massenmorden in Nigeria gefaselt, von Reformmuslimen, von einem Samad, von kranken Typen, von Leuten die betroffen und kleinlaut das Maul halten sollen, von Positionen und Fanatikern, die abzulehnen oder zu entlarven sind.
Gut gelernt bei Lightschopenhauer. Weiter so!
Hallo Mounty^^Kriegserklärung …
Die reflexhafte und spontane Erklärung durch Journalisten und Politiker lautete: Es handelte sich um eine Kriegserklärung an die „zivilisierte Welt“ bzw. die „westliche Zivilisation“. Diese Interpretation ist nicht nur fragwürdig, weil sie – wie Christian Semler in der taz bemerkte – „Zivilisation“ und „Westen“ gleichsetzt, sie ist auch doppeldeutig, insofern sie offen lässt, auf welche Bedeutung der Begriffe „zivilisierte Welt“ und „westliche Zivilisation“ sie sich bezieht.
Der Symbolgehalt des Pentagon ist, anders als die des World Trade Center, eindeutig: Es symbolisiert die militärische Macht Amerikas und damit eine Weltordnung, die von den USA als einziger Supermacht dominiert wird. Das Pentagon verkörpert den geopolitischen Status quo, unabhängig von den ideellen Gehalten, die von der amerikanischen Militärmacht geschützt werden. Das World Trade Center und die Stadt New York, die es beherbergte, stehen dagegen für Amerika als einer ideellen Macht, für die „westliche Zivilisation“ als Idee, eine Idee allerdings, die mehrdeutig ist.
… an die Zivilisation der Aufklärung …
Auf der einen Seite ist die in Europa entstandene und nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem von den USA repräsentierte westliche Zivilisation ein Produkt der Aufklärung: Ihr Kernprogramm liegt darin, dass jede Tradition, jede Religion, jede Wahrheit, die nicht der zersetzenden Kraft der kritischen Vernunft standhält, partikular ist und keine allgemeine Geltung beanspruchen kann. Hieraus ergibt sich zweierlei- Erstens: Es gibt keinen anderen Ort der Vernunft als das aufgeklärte Individuum. Das Individuum ist, mit universell gültigen Rechten ausgestattet, die letzte Instanz, die über wahr und falsch, gut und böse entscheiden kann, darf und muss (was die Kommunikation zwischen vernünftigen Individuen natürlich nicht ausschließt). Zweitens: Jede Wahrheit jenseits der Vernunft wird zur Privatsache, die als solche auch zu tolerieren ist. Es gibt keine Trennungslinie zwischen Gläubigen und Ungläubigen, sondern ein Universum unterschiedlicher und prinzipiell gleichwertiger Glaubens- und Wertesysteme, die sich öffentlich nur begrenzt erörtern lassen. Die auf der Aufklärung basierende „westliche Zivilisation“ ist daher gekennzeichnet durch einen „friedfertigen Inklusionswillen, … austarierten Pluralismus, das Faible für Mischkulturen und … einen historisch geschärften Sinn für die legitime Andersheit Fremder“ (Thomas E. Schmidt in der Zeit). Das einzige der Aufklärung kompatible Zivilisationsmodell ist multiethnisch, multireligiös und multikulturell. Dabei wird jeder Religion und Tradition zugemutet, dass die ihren Absolutheitsanspruch revidiert und sich damit als Religion und als Tradition, die ihre Autorität aus ihrer Unhinterfragbarkeit herleitet, demontiert.
Natürlich handelt es sich eher um ein Ideal, möglicherweise um einen (nicht-linearen und reversiblen Trend), als um einen Zustand. Gleichwohl kam kaum eine Stadt dieser Welt diesem Ideal so nahe wie New York, die multikulturelle Stadt par excellence (die ihre Vielfalt noch einmal eindrucksvoll bei dem Trauergottesdienst im Yankee-Stadium demonstrierte). Im World Trade Center starben nicht nur weiße Protestanten angelsächsischer Herkunft, sondern Menschen aller Nationalitäten, Haufarben, religiösen Bekenntnissen und sozialen Klassen.
Eine sehr besauernsrt annnalyse^^
… oder den globalen Kapitalismus?
Auf der anderen Seite symbolisieren New York und das World Trade Center eine von den USA dominierte zutiefst ungerechte kapitalistische Weltordnung, in der Einkommen und Lebenschancen zwischen Klassen und Ländern extrem ungleich verteilt sind, in der täglich Tausende verhungern oder an AIDS sterben, obwohl es ausreichend Lebensmittel und Medikamente gibt. Der Respekt vor dem Individuum, den die Aufklärung bekundet, wird vom globalen Kapitalismus von Ruanda bis Haiti, von Palästina bis Ost-Timor systematisch dementiert. Die relative Sicherheit und der Wohlstand, die die Bürger des „Westens“ genießen, sind Ausnahme, Not und Gewalt, die der globale Kapitalismus produziert oder duldet, die Regel. Daher auch die von vielen Kommentatoren geäußerte Bemerkung, mit dem Anschlag vom 11. September sei Amerika verspätet in der „Wirklichkeit“ (synonym: im 21. Jahrhundert) angekommen.
Die Oberfläche des globalen Kapitalismus stellt sich dar als eine „ungeheure Warensammlung“, gekrönt von einer Woge kommerzieller Symbole und Bilder – Firmenlogos wie Nike, MTV oder McDonalds, Hollywood, Michael Jackson, Disneyland, Baseballkappen, Sexualität, Reklame –, die die Kulturen dieser Welt unter sich zu begraben droht. Diese Woge muss in nicht-westlichen Gesellschaften als besonders bedrohlich wahrgenommen werden. Zum einen hat die Warensymbolik eine höhere Bedeutung, weil die materiellen Waren selbst oft gar nicht erworben werden können. Zum andern wird mit den Waren und Symbolen eben auch die westliche Zivilisation verkauft, die sich auf diese Weise in ihrer Rolle weltgeschichtlicher Sieger bestätigt. Dies gilt ganz besonders für islamische Gesellschaften, die auf eineinhalb tausend Jahre Konfrontationsgeschichte mit dem Westen zurückblicken.
Aufklärung und globaler Kapitalismus einschließlich des von diesem produzierten kulturindustriellen Schrotts sind aufeinander bezogen. Das verbindende Glied ist das Individuum, das als Träger der Vernunft letzte Instanz jeder Wertentscheidung ist, das also auch frei ist, einen Big Mac zu verzehren.
Die Ziele des Terrors: Nicht der globale Kapitalismus …
Gegen welche symbolische Gehalte richtete sich der Terror der Anschläge von New York und Washington? Eine Antwort kann vorab ausgeschieden werden: Der Terror war nicht – zumindest nicht in erster Linie – gegen eine ungerechte kapitalistische Weltordnung gerichtet, er steht nicht in der Tradition eines Frantz Fanon, der der Gewalt im antikolonialen Kampf eine befreiende Rolle zusprach, und auch nicht in der Che Guevaras, der „zwei, drei, viele Vietnam“ gefordert hatte.
Es waren nicht die selbsternannten Vertreter der „Verdammten dieser Erde“, die das Massaker von New York und Washington planten und durchführten; es waren vor allem Angehörige der Bildungselite der eher wohlhabenden arabischen Golfstaaten. Ihr Motiv war ganz offensichtlich nicht die Befreiung der Ärmsten von materieller Not, sondern die Befreiung der moslemischen Welt von den Nicht-Muslimen bzw. heiligen Stätten des Islam von der Anwesenheit der Ungläubigen: Religious Cleansing.
…sondern die Zivilisation der Aufklärung
Der Schlag gegen das World Trade Center war kein Gegenschlag der Dritten gegen die erste Welt, sondern in der Tat ein Anschlag auf eine Zivilisation: Die Zivilisation der Aufklärung und ihre hedonistisch-materialistischen Symbole. Zweitens zielte er – das zeigt das Angriff auf das Pentagon – auf die Militärmacht der USA. Die Verbindung beider – des zivilisationsbezogenen und des geopolitischen Aspekts – macht die neue Qualität des Terrors aus, die ihn von der selbstreferenziellen Nur-Symbolik etwa der RAF unterscheidet.
Die Anschläge vom 11. September sind wirklich Teil eines „Zusammenstosses der Zivilisationen“, wenn auch nicht der islamischen mit der westlichen Welt. Die entscheidende Konfliktlinie zieht sich durch beide Welten. Fundamentalismus ist ebenso wenig ein Geburtsfehler islamischer Gesellschaften wie Toleranz ein immer währender Aktivposten des Westens ist. Beide Welten sind von einer inneren, historisch veränderlichen Grenze durchzogen, die sie in „aufgeklärte“ und (der Begriff ist anfechtbar) „fundamentalistische“ Kräfte spaltet. Das Vorbild für Lessings „Nathan der Weise“, ein Urtext der Aufklärung, ist Saladin, der Sieger über die Kreuzritter, die sich ihrerseits als ziemlich barbarische Bande profiliert haben sollen. Der barbarischste Zivilisationsbruch der Geschichte wurde im Europa des 20. Jahrhunderts vollzogen, in der Verantwortung einer der zu jener Zeit wirtschaftlich und technisch fortgeschrittensten Nationen. Noch heute werden in Deutschland Ausländer erschlagen, weil sie Ausländer sind. Und auch in den USA hat die westliche Zivilisation ihre fundamentalistische Unterseite: die christliche Rechte mit ihren gewaltbereiten Rändern, die antistaatlichen Militia, apokalyptische und suizidgefährdete Millenniumskulte. Die christlichen Fundamentalisten Jerry Falwell und Pat Robertson bezeichneten den Terror von New York als gerechte Strafe für Lasterhaftigkeit und Homosexualität. In den USA werden nach China die meisten Todesurteile der Welt vollstreckt, und der Anteil derjenigen, die an Gott und den Teufel glauben, ist in Amerika höher als in anderen westlichen Ländern; ebenso die Gewissheit, das Land sei von Gott auserwählt – eine Gewissheit, die paradoxerweise nach den Massenmorden vom 11. September (erinnert sei an die Messe in der National Cathedral in Washington) noch einmal besonders dringlich beschworen wurde. Die westliche Zivilisation liegt – wie jede andere – in einem permanenten Kampf mit sich selbst, in einer Art Kultur- oder Zivilisationskampf, der auch mit Gewalt ausgetragen wird. Timothy McVeighs Anschlag auf das Regierungsgebäude in Oklahoma unterschied sich mehr in der Dimension als in der Motivation von den Massenmorden des 11. September.
Die Auseinandersetzung zwischen Aufklärung und „Fundamentalismus“ ist nicht gleichbedeutend mit einem Kampf zwischen modernen und traditionellen Kräften. Die Autorität traditioneller Werte und Weltdeutungen liegt darin, dass sie, in das Alltagsleben der Gemeinschaften eingelassen, nie hinterfragt wurden. Der Fundamentalismus ethnischer oder religiöser Natur dagegen ist eine Reaktion auf die Aufklärung und die Zumutungen der Moderne. Selber modern enthält er das Element des Trotzes und der Abwehr. Dabei ist er durchaus bereit, sich der technischen Errungenschaften der Moderne zu bedienen und sie für anti-moderne Zwecke einzusetzen.
… und der geopolitische Status Quo
Die Terroranschläge wurden in den USA als Kriegerklärung interpretiert, als neues Pearl Harbor, ohne dass sich eindeutig ein kriegführender Staat hätte ausmachen lassen (auch das Taliban-Regime hat Amerika nicht den Krieg erklärt). Die Kriegsmetapher trifft sich trotz ihrer Unangemessenheit mit der Metaphorik des Terrors, der sich selbst als kriegführende Partei interpretiert. Dieser Krieg hat klare taktische Ziele – in erster Linie die Vertreibung des amerikanischen Militärs aus Saudi-Arabien –, die sich in ein strategisches Wahnsystem einordnen: Die Wiederherstellung des Kalifats und die Befreiung der muslimischen Welt von den „Ungläubigen“.
Die Anschläge von New York und Washington sollten offensichtlich zeigen, wie hoch der Preis der amerikanischen Präsenz in der arabischen Welt ist. Frühere Anschläge auf amerikanische Soldaten im Libanon und in Somalia waren in dieser Hinsicht vom Erfolg gekrönt gewesen: Die USA zogen sich in beiden Fällen aus der Krisenzone zurück. Freilich wird kein Terrorist damit rechnen, dass sich die USA nach dem 11. September aus dem Nahen Osten zurückziehen. Ein Gegenschlag ist unausweichlich und ist aller Wahrscheinlichkeit nach auch von den Terroristen gewollt, da er – wenn er auf den geographischen Ursprung des Terrors im Nahen Osten zielt – die Destabilisierung einzelner Länder oder der ganzen Region einleiten könnte, und für eine politisch nicht-etablierte gewaltbereite Kraft ist Destabilisierung vorteilhafter als Stabilität. Die Politik, die die USA in der Vergangenheit im Nahen Osten betrieb – vom Sturz Mossadeghs über die Unterstützung Saddam Husseins im „ersten Golfkrieg“ gegen den Iran bis hin zur Förderung, Ausbildung, Finanzierung und Bewaffnung der afghanischen Mudjahedin – legt nahe, dass der Kalkül der Terroristen aufgehen könnte. Edward Said verglich die USA im Nahen Osten mit Gulliver im Lande Liliput: Aufgrund seiner schieren Größe ist Gulliver den Liliputanern haushoch überlegen. Doch er lässt sich in die lokalen Händel der Zwerge verwickeln und wird damit zu einer solchen Last, dass die verfeindeten Seiten ihn gemeinsam aus Liliput herausdrängen. Natürlich kann es auch umgekehrt ausgehen: Der neue kalte oder heiße Krieg gegen den Terror schafft einen Rahmen, innerhalb dessen die Stabilisierung des Nahen Ostens zum obersten Imperativ wird – was auch neue entwicklungspolitische Initiativen möglich macht (s. das Politikinfo Die Welt im Herbst von Michael Dauderstädt).
Eine Zeit für Kreuzzüge?
Was ist zu tun? Eine erste Antwort war: Die Weltordnung muss gerechter werden; in einer gerechteren Welt würden die Energien, aus denen sich der Terrorismus speist, erlöschen. In dieser Sicht ist das soziale Dynamit, mit dem „unser aller Zuhause“ gefüllt ist – „das geballte Leid und Elend verarmter und enterbter Millionen“ (Zygmunt Bauman) – das eigentliche Problem, nicht die Terroristen, von denen, immer genug mit dem Streichholz bereit stehen werden. Wenn es darum geht, erkennbare Konflikte zu lösen, in denen Menschen ihrer Rechte beraubt und gedemütigt werden und in denen sich terroristisches Potential aufbaut – wie zur Zeit in Palästina – ist dieser Haltung zuzustimmen. Die Schaffung einer „gerechteren Weltordnung“ dagegen würde den Terror kaum aus der Welt schaffen, da es immer unterschiedliche und konträre Vorstellungen von Gerechtigkeit geben wird. Den Abbau der materiellen Not und der Gewalt in der Dritten Welt ist eine Aufgabe, die sich unabhängig von terroristischen Anschlägen stellt, sie ist Selbstzweck; die Entschärfung terroristischen Potentials wäre eine erwünschte Nebenfolge.
Der Abbau materieller Not und Gewalt in den Entwicklungsländern und der sozialen Ungleichheit im Westen ist ein Projekt, das sich im Rahmen der Aufklärung realisieren lässt, kein Gegenprojekt gegen die „westliche Zivilisation“. Die praktische Kritik an dem von den USA repräsentierten und aktiv verfolgten Muster wirtschaftlicher Globalisierung – eine Kritik, die gerade in den USA selbst artikuliert wird – ist Teil dieses Projekts. Wer – wie Peter Beinart in der New Republic – die Kritik am herrschenden Globalisierungsmodell in den Verdacht indirekter Komplizenschaft mit dem Terror bringt, verwandelt eine bestehende Konfliktlinie innerhalb der „westlichen Zivilisation“ in eine Kriegsfront.
Gefordert wird auch ein Dialog der Kulturen, insbesondere ein Dialog des Westens mit dem Islam. Dieser Dialog hat freilich eine Grenze: Das Toleranzgebot und die universelle Geltung der Menschenrechte sind aus westlicher Sicht nicht relativierbar; sie sind kein Verhandlungsgegenstand. Unter Voraussetzung dieser Einschränkung freilich sind beiderseitige Lernprozesse vorstellbar. Die westlichen Gesellschaften haben selbst an vielen Aspekten ihrer Zivilisation zu zweifeln begonnen; angesichts der drohenden Kommerzialisierung des sozialen Lebens bis in die Kindergärten hinein sind sie darauf angewiesen, auch traditionelle Solidaritätsbeziehungen zu bewahren, zu begründen, zu erfinden und wiederzuerfinden, wenn auch deren Geltung als Tradition – als unhinterfragbar – nicht aufrechterhalten werden kann.
Weder die Verbesserung der Welt, noch der Dialog der Kulturen kann die Bekämpfung des Terrors selbst ersetzen. Dies wird, wie man jetzt sieht, ein langwieriger und vielschichtiger Prozess sein, in dem spektakuläre Medienereignisse (wie der CNN-Krieg am Golf) nicht zu erwarten sind. Ein Sieg über den Terrorismus würde sich eher als Ausbleiben spektakulärer Ereignisse manifestieren. Um so größer ist die Gefahr, dass auf symbolische Ersatzhandlungen zurückgegriffen wird, mit denen die Medien gefüttert werden können, die aber einem Sieg über den Terror um keinen Schritt näher bringen.
Die größte Gefahr liegt in der gegenwärtigen Situation darin, dass „der Westen“ auf den Angriff aus dem Lager des islamistischen Fundamentalismus damit reagiert, dass er – intendiert oder nicht – seine eigene fundamentalistische Unterseite mobilisiert. Die Zahl der vom Hass motivierten Anschläge auf Menschen nahöstlicher Herkunft, auf Moscheen und andere Einrichtungen, nimmt zu. Präsident Bush hat den Kampf gegen den Terrorismus als „Kreuzzug“ bezeichnet, eine Vokabel, die er später zurücknahm, die aber auf die reflexartige Spontaneität verweist, mit der die am 11. September eingeleiteten Auseinandersetzungen in die Polarisierung Orient-Okzident gestellt werden. Und in Deutschland erweist sich die Kultur der Denunziation als jederzeit abrufbar: Eine Asylbewerberin arabischer Herkunft soll abgeschoben werden, weil sie nach den Anschlägen „Freude“ bekundet haben soll, zwei Lehrerinnen in Sachsen sollen aus demselben Grund vom Dienst suspendiert werden.
In New York gab es bislang „so gut wie“ keine Ausschreitungen gegen wirkliche oder vermeintliche Moslems, und Woody Allen erklärte im Spiegel, er würde sich lieber von einer Rakete treffen lassen als aufs Land ziehen – besser kann man es eigentlich nicht formulieren
zwecks diesem ^^ Komentar ist es , meist besser bestimmt die Augen , u. die Ohren aufzuhalten^^
Hallo Trauerstein,
war der obige Artikel wirklich von dir? Dann wäre er so ziemlich das beste, was je in diesem Forum geleistet wurde.
Beo kann da nur vor Neid erblassen und selbst Monty könnte sich davon eine Scheibe abschneiden.
Hallo Trauerstein,
Du hat vergessen den Autor zu nennen . Der Artikel ist von Michael Ehrke *1950; Politikwissenschaftler; Internationale Politikanalyse, Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn.
Aber das ist mir auch schon gelegentlich passiert ,dass ich die Quellenangabe vergessen habe zu nennen. Ein Link zum Referat hätte genügt.Und dennoch lieber Trauerstein , der ist Artikel gut.
http://www.fes.de/ipg/ipg1_2002/KOMEHRKE.htm
Sorry hab mich verschrieben , wollte sagen, “der Artikel ist gut.”
Ramses:Beo kann da nur vor Neid erblassen und selbst Monty könnte sich davon eine Scheibe abschneiden.
Kritik an Monty aus dieser Ecke? Das sollte ihm zu denken geben, mit wem er sich bisher weitesgehendst solidarisiert hat. Ich kann mir aber gut vorstellen, die etwas versöhnlicheren Töne von ihm vorgestern und der Hinweis auf Herrn Samad passt einigen hier überhaupt nicht. Möglicherweise haben sie ihren mit Abstand klügsten Kopf verloren und sobald er nicht mehr ihr Spiel mitspielt fangen sie an sich zu distanzieren.
Trauerstein: Gleichwohl kam kaum eine Stadt dieser Welt diesem Ideal so nahe wie New York, die multikulturelle Stadt par excellence (die ihre Vielfalt noch einmal eindrucksvoll bei dem Trauergottesdienst im Yankee-Stadium demonstrierte). Im World Trade Center starben nicht nur weiße Protestanten angelsächsischer Herkunft, sondern Menschen aller Nationalitäten, Haufarben, religiösen Bekenntnissen und sozialen Klassen.
Eigentlich verkörpert diese Stadt doch das was Terroristen nach Meinung einiger Terrorversteher erreichen wollen: Multikulti, Religionsfreiheit, Duldung von Minderheiten und Toleranz gegen Moslem, die in keinster Weise eingeschränkt werden. Aber Islamisten wollen etwas ganz anderes, als uns die deutschen Bundesmoslem und ihre Ableger im Blog weismachen möchten.
Trauerstein:Die Ziele des Terrors: Nicht der globale Kapitalismus …
Natürlich nicht, wir dürfen Al Kaida nicht mit der RAF verwechseln. Der Terrorismus ist kein Kampf der Armen gegen die Reichen, der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, sondern einer des 7ten Jahrhunderts gegen die Moderne.
Trauer: Gefordert wird auch ein Dialog der Kulturen, insbesondere ein Dialog des Westens mit dem Islam. Dieser Dialog hat freilich eine Grenze:
Wie so oft werden auch hier beide Seiten bedient, Dialog ja, aber auch wieder nicht. Interessant ist aber schon, man teilt die Welt in zwei Blöcke auf, Westen und andererseits islamische Welt als Gegensätze.
Trauer: In New York gab es bislang „so gut wie“ keine Ausschreitungen gegen wirkliche oder vermeintliche Moslems, und Woody Allen erklärte im Spiegel, er würde sich lieber von einer Rakete treffen lassen als aufs Land ziehen – besser kann man es eigentlich nicht formulieren
Was erneut zeigt wie zivilisiert Menschen im Westen tatsächlich sind, auch der 11.Sept. mit all seinen Schrecken hat sie nicht veranlasst durchzudrehen, während in der islamischen Welt 185 Menschen nur wegen Kariakturen und Papstzitaten ermordet wurden.
Trauer: Die größte Gefahr liegt in der gegenwärtigen Situation darin, dass „der Westen“ auf den Angriff aus dem Lager des islamistischen Fundamentalismus damit reagiert, dass er – intendiert oder nicht – seine eigene fundamentalistische Unterseite mobilisiert.
Wir haben keine fundamentalistische Unterseite, es gibt und gab nirgendwo gezielte Ausschreitungen oder Pogrome gegen Moslem, keine Moschee wurde angezündet, kein Gesetz gegen den Islam erlassen und auf den weltweiten Terror reagieren wir nicht aggressiv oder revanchistisch, sondern verschreckt und mit Dialogangeboten und Beschwichtigungsversuchen.
Trauer: Weder die Verbesserung der Welt, noch der Dialog der Kulturen kann die Bekämpfung des Terrors selbst ersetzen.
Korrekt, der Terror wird zunehmem, egal welche Angebote wir machen, oder ob die Armut in gewissen Regionen abnimmt, oder gar der Nahostkonflikt entschärft wird. Wir haben die eigentlichen Ziele der Fundamentalisten immer noch nicht verstanden.
Auf die Gefahr hin dass ich wieder von der beobachterin als Militarist beschimpft werde die überall Islamisierung sieht, wenden wir uns wieder dem eigentlichen Blogthema zu. Das Thema von der heidelbergerin lautet “Ausländerrat/Migrationsrat neue Kampfeinheit?”
Nun, eine Radikalisierung oder gar Islamisierung unseres Landes durch angebliche Kampfeinheiten des Ausländerrat/Migrationsrattes sehe ich nicht. Unsere deutschen Traditionen leben weiter fort und wir laufen nicht in Gefahr durch Moslems unterzugehen
Ich hörte dass in Westfalen “Deutsch- Türken” gut “integriert” in solchen Schützenvereinen mitmachen. Ich hoffe das ist nicht schlimm.
Hier eine Tradition aus dem Schützenverein.
hey du witzbold hast du eigentlich lange suchen müßen für dieses , ja was eigentlich??
vermißt du pinguine oder was?
bist du nicht eingeladen worden oder - wurden keine Hammel gestreichelt?
Bitte drücke dich doch deutlicher aus.
danke
Beim Hammelstreicheln müßtest du dich auskennen,
denn du, als besonders begehrenswerter Hammel, wärst sicher der erste der gestreichelten Hammel gewesen.
Hein: Hier eine Tradition aus dem Schützenverein.
Meinen Sie das wirklich ernst? Ein Männerbund der in Reih und Glied uniform und gleichmäsig zum Takt vorwärtsch marschiert? Doch eine gewisse Hinwendung zum Nationalismus und seinen Erscheinungen?
Hein: Ich hörte dass in Westfalen “Deutsch- Türken” gut “integriert” in solchen Schützenvereinen mitmachen.
Ich habe in meinem Leben auch schon viel gehört und bei weitem nicht alles entsprach der Wahrheit. Ansonsten kreischen Sie doch immer nach Quellenangaben, wo sind ihre? Wie hoch ist die Quote von Deutsch-Türken in solchen Vereinen, wie viel Deutsch-Türken haben sich insgesamt überhaupt Vereinen angeschlossen und welchen? Wie viele sind in politischen Parteien aktiv, in Sportvereinen oder anderen kulturellen Organisationen? Das wären die wichtigen Fragen, aber Sie sagen lediglich: Ich habe da etwas gehört. Auf dem Video konnte ich nicht viele Migranten entdecken, wie viele haben Sie gesehen? Zudem geht es in erster Linie um türkische Bürger, weniger um Deutsch-Türken, von denen nehme ich doch an, dass sie bereits einige Schritte Richtung Integration vollzogen haben?
Hein: Auf die Gefahr hin dass ich wieder von der beobachterin als Militarist beschimpft werde
Sie treten hier auf als bwmoslem, als heinkrieger, sind NATO und Bundeswehrfan, eröffnen einen Blog, immer mehr Moslem beim Bund, empfehlen preußische Tugenden, wehren sich dann aber als Militarist gesehen zu werden.
Hein: die überall Islamisierung sieht,
Bestimmt nicht überall, Sie pauschalisieren mal wieder
Hein: Das Thema von der heidelbergerin lautet “Ausländerrat/Migrationsrat neue Kampfeinheit?”
Und deshalb stellen Sie uns ein Video von einem Parademarsch vor? Das kapiert wer will, ich nicht.
beobachterin: Sie treten hier auf als bwmoslem, als heinkrieger, sind NATO und Bundeswehrfan, eröffnen einen Blog, immer mehr Moslem beim Bund, empfehlen preußische Tugenden, wehren sich dann aber als Militarist gesehen zu werden
Mensch Beo , die Kunstgriffe des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer sind Ihnen ins Fleisch und Blut übergegangen . Ihr Manöver mit Unterstellungen die nichts zum Thema zutun haben sind bei Ihnen leicht zu durchschauen. Entscheidend ist vielmehr, das unsere deutschen Traditionen nicht durch die Moslems untergehen oder durch angebliche Islamisierung in Gefahr sind. Sie unterschätzen den Integrationsprozess unsere Migranten im Land.
Wie hoch ist die Quote von Deutsch-Türken in solchen Vereinen, wie viel Deutsch-Türken haben sich insgesamt überhaupt Vereinen angeschlossen und welchen?
Darüber gibt es keine Statistik aber es gibt Türken oder Deutsche mit türkischer Abstammung die in Sportvereine und sogar bei Schützenvereinen aktiv sind , das weiß jeder außer Sie. Wir hatten darüber schon einmal diskutiert und Sie haben immer noch nichts begriffen oder vielmehr begreifen wollen . Schauen sie sich mal diese Geschichte an.2002 nahm ein Freund Özel mit zu einem Frühstück der Schützen:”Da hatte ich so viel Spaß, dass ich spontan Mitglied geworden bin.” Der erste türkische Schützenkönig
Bestimmt nicht überall, Sie pauschalisieren mal wieder
Mit diesen Argument setzen Sie Schopenhauers Kunstgriff Nr. 26 ein : Und zwar “Argumentumkehr”. Ein brillanter Kunstgriff ist die retorsio argumenti: wenn das Argument, das der Gegner für seinen Standpunkt einsetzen will, besser gegen ihn benutzt werden kann. Wie bei der “Pauschalierung” , die ich Ihnen immer wieder Vorgeworfen habe.
Neben meine Blogs für die Leserinnen und Leser über Integration wie “Fördern statt fordern” habe ich noch diesen Blog geschrieben : Immer mehr Moslems dienen bei der Bundeswehr
Hein: Mensch Beo , die linksind Ihnen ins Fleisch und Blut übergegangen . Ihr Manöver mit Unterstellungen die nichts zum Thema zutun haben sind bei Ihnen leicht zu durchschauen.
Das hat sehr wohl mit dem Thema zu tun, immer wenn es unangenehm wird wollen Sie das Thema einengen und abbrechen. Ich sage ihnen nochmals, wenn hier jemand meint sie wären Militarist ist das ganz allein ihre eigene Schuld, Sie brachten das oft ins Spiel und jedesmal lobend. Wenn man schreibt, ein Moslem wäre ein beispiel für gelungene Integration, darf man sich nicht wundern, wenn das an anderer Stelle wieder auftaucht.
Hein: Darüber gibt es keine Statistik aber es gibt Türken oder Deutsche mit türkischer Abstammung die in Sportvereine und sogar bei Schützenvereinen aktiv sind , das weiß jeder außer Sie.
Nee, das weiss keiner so gut wie ich, weil ich mich sehr für Sport interessiere, aber was beweist uns das? Nichts, absolut nichts! Ob ein Großteil von Millionen Menschen wirklich integriert ist erkennen wir sicherlich nicht daran, ob ein paar von ihnen in Schützenvereinen, Anglerclubs, Ernst-Mosch-Gedächtnisbund, oder in Bauchtanzgruppen für therapeuthisches Tanzen aktiv sind. Erst wenn ich sehe das die Quote der Migranten in Vereinen sich der der Deutschen nähert glaube ich an eine nennenswerte Integration.
Hein: und Sie haben immer noch nichts begriffen oder vielmehr begreifen wollen . Schauen sie sich mal diese Geschichte an.2002 nahm ein Freund Özel mit zu einem Frühstück der Schützen:”Da hatte ich so viel Spaß, dass ich spontan Mitglied geworden bin.”
Sie bilden ihr Urteil wie gehabt aus persönlichen Erfahrungen, Emotionen und Eindrücken aus ihrem begrenzten eigenen Umfeld, unsere Integration ist aber ein Problem von Millionen Menschen. Auch wenn Sie selbst perfekt integriert wären, Schützen und Anglerkönig und Boss im Reservistenverein Walldorf-Ost wären, das würde absolut nichts bedeuten.
Hein: Mit diesen Argument setzen Sie Schopenhauers Kunstgriff Nr. 26 ein
Wie bei der Pauschalierung , die ich ihnen immer wieder Vorgeworfen habe.
Eben und diesmal drehe ich wirklich den Spies um aber völlig zu Recht, weil es so der Fall ist. Dazu brauche ich nicht Schopenhauer, es genügt nur ihre Texte zu studieren, die Vorlagen liefern Sie selbst immer wieder.
Hein: Immer mehr Moslems dienen bei der Bundeswehr
Was habe ich oben noch geschrieben? Schon wieder bringen Sie das Militär ins Spiel und ich verstehe noch immer nicht, weshalb ausgerechnet das Soldat-spielen ein besonderer Beweis sein soll für die Integration von einem Moslem, zumal Moslem doch eher oft als militant und aggressiv gelten. Ein viel besserer Beweis wäre es, Sie präsentierten uns einige islamische Radikalpazifisten oder Basisdemokraten.
Auserdem sind Sie doch inzwischen religiös neutral?
schon wieder bringen Sie das Militär ins Spiel und ich verstehe noch immer nicht, weshalb ausgerechnet das Soldat-spielen ein besonderer Beweis sein soll für die Integration von einem Moslem, zumal Moslem doch eher oft als militant und aggressiv gelten.
Da Sie überall ausschließlich in Migranten “Islamisten” sehen , passt es ihnen nicht in den Gram , dass es auch anständige moslemische Migranten bei der Bundeswehr , Polizei und im Zivildienst gibt.
Eben und diesmal drehe ich wirklich den Spies um
Tun Sie andauernd mit einer gewissen Bauernschläue . Schlammschlachten herbeischreiben wie in der Vergangenheit mit den Kunstgriffe Schopenhauers, um sich als gejagtes Opfer vom RNZ Blog darstellen zu können ,gelingt Ihnen nicht mehr.
Hein:Da Sie überall ausschließlich in Migranten “Islamisten” sehen , passt es ihnen nicht in den Gram , dass es auch anständige moslemische Migranten bei der Bundeswehr , Polizei und im Zivildienst gibt.
Sie denken immer so schlecht von mir, das macht mich ganz traurig. Ihre Argumentation aber ist ziemlich unlogisch. Zum einen gibt es nicht allzuviele Moslem beim Bund, bei der Polizei, oder als Zivildienstleistende. Mir sind in meinem Leben vielleicht 3-4 begegnet wenn überhaupt. Jene nahmen ihre Religion nämlich nicht besonders wichtig und man kann sich dabei fragen, ob man solche Leute überhaupt noch als Moslem zählen soll, wenn sie weder Ramadan machen, nur sporadisch beten, nie in Mekka waren und den Koran nur zu kleinen Teilen kennen.
Ich bin aber unbedingt ein Befürworter, dass Migranten sich für solche Berufe und Jobs qualifizieren, weil sie das meiner Meinung nach von Tradition, Riten, Ehrbegriffen und Aberglauben wegbringt. Es sind aber halt viel zu wenige.
…Eben und diesmal drehe ich wirklich den Spies um…
Hein: Tun Sie andauernd mit einer gewissen Bauernschläue
Ich versichere ihnen, dabei handelt es sich nicht um rhetorische Tricks nach einem Muster, ich vertrete vielmehr fast immer eine völlig entgegengesetzte Meinung und das bringe ich vor. Sie aber wollen nicht militant sein, schreiben aber ständig im positiven Sinn für das Militär und wenn ich das dann sage sind Sie gekränkt und vermuten dahinter Kunstkniffe.
Hein:Schlammschlachten herbeischreiben wie in der Vergangenheit mit den Kunstgriffe Schopenhauers,
An diesen Schlachten sind Sie mit Sicherheit ebenso beteiligt und auch die 2,3 Figuren die ihnen ständig zustimmen, aber nie etwas zum Thema schreiben, nur immer über mich. Haben Sie schon mal überlegt, wie provozierend und herausfordernd das wirkt wenn Ramses/spot auftauchen und losgiften und Sie 100% Zustimmung verteilen?
Auserdem ärgert es mich, wenn Sie Schopenhauer auf diese Weise missbrauchen und nicht von ihrer aktuellsten fixen Idee abzubringen sind, meine Kommentare wären irgendwie an seinen Vorgaben ausgerichtet. Ich habe jedoch einen ureigenen Stil, den kann man gut oder schlecht finden, aber ein vorgefertigtes Muster gibt es nicht. Ich schreibe spontan und sehr schnell, das sollten Sie doch bemerkt haben?
Hein: , um sich als gejagtes Opfer vom RNZ Blog darstellen zu können ,gelingt Ihnen nicht mehr.
Sie sind wieder mal viel zu sehr mit mir beschäftigt anstatt mit dem was Sie selbst gerade noch gefordert haben, mit unserem Thema, oder zumindest mit etwas, dass im weitesten Sinn damit zu tun hat.
Ich bin auch kein Opfer, ich bin der Jäger und Sie sind das Wild.
Auserdem, vor wem sollte ich mich hier darstellen? Ich habe schon lange das Gefühl, es liest hier kaum noch jemand mit? Wir werden hier niemanden beeinflussen und weder neue Gegner noch Befürworter finden.
Damit Sie etwas dazulernen nun ein kostenloser Tipp:
Morgen 21.00 Arte…wie der Koran entstand!!!!!
Wie wäre es mal zur Abwchslung, wir schauen uns das in Ruhe an und diskutieren anschließens möglichst sachlich und unaufgeregt? Sie brauchen keine Angst zu haben, die Sendung ist nicht von Ulfkotte manipuliert.
Also was ist, sind Sie dabei, zeigen Sie guten Willen?
Hier ein bemerkenswerter Kommentar im Tagesspiegel , geschrieben von “Andrea Dernbach”. Passt zum Thema Integration und Islamophobie .
Die Islamkonferenz habe es in den vergangenen Jahren geschafft, den deutschen Islam aus seiner Hinterhofexistenz zu holen, neue Köpfe und Ansichten ins Rampenlicht zu rücken. Es träfe nicht nur die Muslime in Deutschland, wenn die Islamkonferenz II - mehr als ohnehin unvermeidlich - zur Stichwortgeberin für Islamophobie würde.
Andrea Dernbach im Tagesspiegel:
Dies umso mehr, als der alte Rassismus sich modisch als Islamophobie verkleidet und so begeisterten Zulauf selbst von Feministinnen und laizistischen Linken bekommt. Zugleich ist dieser andauernde Negativdiskurs um den Islam ein vermutlich erfolgreiches Mittel, Muslime in Isolation und Opfermentalität zu treiben.
Zum Kommentar über die Islamkonferenz
oberförster
“Ich bin auch kein Opfer, ich bin der Jäger und Sie sind das Wild.”
hier tritt deine barbarische art und deine eigentliche motivation in den vordergrund.zerstören
du hast vergessen ,dass der jäger vom wolf gefressen wird
Hey Spot ,
Zustimmung !!.
Nachdem die beobachterin mich mit ihre Hinterfotzige barbarische Art als angeblicher Homosexueller , Alkoholiker und Drogenabhängiger hingestellt und beschimpft hat . Und mit den Schopenhauerische Kunstgriffe “Schlammschlachten” herbei geschrieben und meine Kommentare verdreht und vergewaltigt hat , sind solche rassistischen Rechthaber , die zur Therapie gehen sollten , aus Sankt.Leon bei mir unten durch.Jetzt versucht Sie einen guten Willen herbei zuschleimen . Das ist nur ein weiterer Schopenhauerischer Ablenkungsmanöver.
Heute Mittag beißt die beobachterin bestimmt wieder ins Lenkrad
Hein: Die Islamkonferenz habe es in den vergangenen Jahren geschafft, den deutschen Islam aus seiner Hinterhofexistenz zu holen, neue Köpfe und Ansichten ins Rampenlicht zu rücken.
Welche neuen Ansichten und Köpfe sollten das genau sein, Namen wären hierbei sehr hilfreich. Es gibt nach wie vor keinen einzigen einflussreichen Moslem, der sich für Säkularisierung, Gleichheit der Geschlechter, Menschenrechte, Anerkennung Israels, westliche Lebensart und gegen Scharia und falsche Scham und Ehrenbegriffe einsetzt. Gäbe es jemanden, ich würde ihn unterstützen. Lediglich Frauen wie Nekla Kelek setzen Zeichen, aber mit ihr und ähnlich denkenden anderen wollen unsere Bundesmoslem offenbar nichts zu tun haben.
Die Moslemverbände holen ihre Leute nur aus den Hinterhöfen, weil sie inzwischen genug Macht dazu haben und die Gesellschaft es noch akzeptiert, dass überall Moscheen errichtet werden. Aber eine grundsätzliche Öffnung des Islam gegenüber unserer Gesellschaft kann ich deshalb nicht erkennen.
Hein: Es träfe nicht nur die Muslime in Deutschland, wenn die Islamkonferenz II - mehr als ohnehin unvermeidlich - zur Stichwortgeberin für Islamophobie würde.
Das könnte den Islamverbreitern so passen, sich dort als verfolgte Opfer zu präsentieren um neue Privilegien einzufordern, besondere Rechte und nebenbei noch ein paar Millionen an Fördermitteln. Wer so argumentiert betrügt sich und andere. Das Grundproblem der Moslem sind nicht Islamophobisten, sondern ausschließlich die Moslem selbst, wie es die aufgeklärten Moslem natürlich auch zugeben. Ansonsten geniesen Muslim in diesem Land wesentlich mehr Rechte und Freiheiten als in ihren eigenen Ländern.
Hein: Dies umso mehr, als der alte Rassismus sich modisch als Islamophobie verkleidet und so begeisterten Zulauf selbst von Feministinnen und laizistischen Linken bekommt.
Vor lauter Islambegeisterung vergisst Frau Dernbach, dass Feministinnen natürlich dem Islam feindlich gegenüber stehen müssen, schließlich tritt er die Rechte der Frauen mit Füßen und hat eine extreme Ungleichheit von Mann und Frau sogar in seinen Gesetzen verankert. Wenn Feministinnen nicht gegen Zwangsheirat, sexuelle Verfügbarkeit über Ehefrauen, Versklavung im Haushalt, Kontrolle durch Brüder und Ehemänner angehen, wären sie miserable Frauenrechtlerinnen. Der Islam verkörpert in extremer Weise alles wogegen sie kämpfen.
Und wenn sich inzwischen sogar laizistische Linke vom Islam abwenden, wen haben die Moslem dann überhaupt noch auf ihrer Seite? Vielleicht stockkonservative Kirchenmänner, die ebenso autoritär und uneingeschränkt herrschen möchten, ohne sich von Staat und Gesellschaft etwas sagen zu lassen?
Hein: Zugleich ist dieser andauernde Negativdiskurs um den Islam ein vermutlich erfolgreiches Mittel, Muslime in Isolation und Opfermentalität zu treiben.
Kommt nicht beim hartnäckigsten Islamfreund so langsam der Gedanke auf, dass wir im Zusammenhang mit dem Islam nur Negativpunkte finden, weil es keine anderen gibt? Der Umkehrschluss zu diesem Satz wäre wohl, wir alle müssen jedem Moslem und vor allem den Verbänden und ihren politischen Forderungen prinzipiell wohlwollend gegenüber treten? Dann wird niemand isoliert und es gibt keine Opfer, alle leben glücklich und harmonisch zusammen und jeder betet seinen Gott an.
Nie käme der Gedanke auf, Muslime isolieren und stigmatisieren sich selbst mit Kopftüchern, dem Abtauchen in den eigenen Kreisen, mit einem Lebenswandel, der uns für immer fremd bleiben wird.
Vor allem aber isolieren sich Moslem, wenn sie sich als eigenständige Rasse definieren und somit von Deutschen und Christen total abgrenzen und ihre Identität völlig an ihrer Religion festmachen, die ihrer Ansicht nach inzwischen zur eigenständigen Rasse geworden ist. Das ist muslimische Rassismusphobie.
Ernüchternd für den Hein und andere Zweckoptimisten ist mal wieder die Überschrift der RNZ auf Seite 2: Islamkonferenz auf der Kippe. Die 4 Islamverbände möchten eventuell ganz aus den Konferenzen aussteigen, sie können ihren Willen nicht durchsetzen. Soviel zum dauernd geforderten Dialog der Kulturen, während die deutschen Teilnehmer weiter gesprächsbereit sind, wollen die Moslem die Brocken beleidigt hinwerfen.
Der Islamrat steht zudem unter dem Verdacht von Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Bildung einer kriminellen Vereinigung. Schöne Vertreter haben sich die Muslim da ausgesucht.
du müsstest doch den vogel inzwischen kennen.
der tut das erst als märchen oder fabel ab ,schimpft wie ein rohrspatz,fängt dann wieder an zu beleidigen um dann zu beweisen, dass er nach 3 oder 4 tagen des gefressenseins am stück und lebendig aus dem bauch geholt wird.
beobachterin :Das Grundproblem der Moslem sind nicht Islamophobisten, sondern ausschließlich die Moslem selbst,
Hamed Abdel-Samad
Allerdings sind in erster Linie Muslime selbst für dieses Bild verantwortlich. Die fast täglichen weltweiten islamistischen Terroranschläge und die Überempfindlichkeit vieler Muslime hinsichtlich der Islamkritik haben zur Entstehung dieses Bildes massiv beigetragen.
Aus der Sicht der Nichtmuslime mag das stimmen , geht aber an einer seriöse Analyse vorbei. Mit dieser einfache und
unwissenschaftliche Pauschalierung wurde”Hamed Abdel-Samad (den Sie meinen) von der Bundesregierung als neues Mitglied in die Islamkonferenz belohnt.
beobachterin:Ernüchternd für den Hein und andere Zweckoptimisten ist mal wieder die Überschrift der RNZ auf Seite 2: Islamkonferenz auf der Kippe. Die 4 Islamverbände möchten eventuell ganz aus den Konferenzen aussteigen, sie können ihren Willen nicht durchsetzen. Soviel zum dauernd geforderten Dialog der Kulturen, während die deutschen Teilnehmer weiter gesprächsbereit sind, wollen die Moslem die Brocken beleidigt hinwerfen.
Da der Kommentar von Frau Andrea Dernbach vom Tagesspiegel aktuell ist , schneidet Sie auch dieses Thema an und weiter :
Wer käme etwa auf die Idee, das fragwürdige Verhältnis der katholischen Kirche zur Gleichberechtigung von Mann und Frau staatlicherseits zu thematisieren, so wie es de Maizières Islamkonferenz nun erneut mit den Muslimen tun will? Wer wollte die Reformpädagogik unter Generalverdacht stellen, weil jetzt auch in der berühmten Odenwaldschule jahrzehntelanger Missbrauch bekannt geworden ist?
Islamkonferenz
Dernbach-Text: Den ganz großen Knall haben die muslimischen Verbände erst einmal vermieden, man hat sich vertagt.
Sie macht den Bock zum Gärtner. Die Verbände selbst haben es ordentlich knallen lassen mit ihrer unangemessenen Boykottdrohung.
Dernbach: Das erspart nicht nur de Maizière eine Blamage gleich zum Auftakt; eine Islamkonferenz ohne islamische Verbände wäre kaum vorstellbar gewesen.
Blödsinn, was kann der Minister dafür, wenn die Verbände sich plötzlich als kriminell herausstellen?
Dernbach: Aber auch eine realistische Einschätzung ihrer Möglichkeiten wird für die vier Verbände eine Rolle spielen. Zwar hat de Maizière mit seiner Weigerung, den Islamrat weiterhin als Vollmitglied der Konferenz einzuladen, die anderen Verbände in eine schwierige Lage gebracht,
In diese Lage haben sie sich selbst gebracht, indem sie Gruppen beherbergen, die wegen krimineller Aktivitäten vom Verfassungsschutz und der Polizei überprüft werden müssen und die noch dazu vllig uneinig sind.
Dernbach: sind sie doch alle in einem Dachverband zusammengeschlossen. Doch ob die Muslime es bei einem Boykott vermeiden könnten, selbst als Schuldige dazustehen, ist mehr als fraglich.
Eben, aber warum sollte sich der Minister deshalb blamieren wie oben behauptet? Wer boykottiert ist Schuld, nicht andere.
Dernbach: Zu hoffen bleibt, dass die aktuelle Krise wenigstens hilft, die Agenda der Islamkonferenz zu verändern.
Auf gut Deutsch, die Moslem wollen die Themen bestimmen, nicht der deutsche Staat.
Dernbach: Dort soll nach den Buchstaben der Tagesordnung zwar über radikalen Islamismus und die Gleichberechtigung von Mann und Frau diskutiert werden, nicht aber über Islamophobie und Diskriminierung von Muslimen.
Da sieht man mal wieder wie Muslim wirklich denken. Terror und Geschlechtertrennung sind kein Thema, die Diskriminierung der Frauen ebenfalls nicht, die angebliche der Muslim ein ganz großes.
Dernbach: Nun ist es zwar, wie ein kluger Mensch bemerkte, ein gusseisernes Prinzip der Organisationssoziologie, dass an Neuankömmlinge stets Anforderungen gestellt werden, die von den Alteingesessenen zu fordern niemand auch nur im Traum einfiele:
Das ist Unsinn, es gibt viele Migranten die sich gut angepasst haben, insbesondere solche aus nicht-islamischen Ländern und wir haben es ihnen denkbar einfach gemacht. Sie können umsonst Schulen und Kindergärten besuchen, alle Berufe ausüben und sich leicht einbürgern lassen. Die Forderungen dagegen gehen immer an uns, nicht von uns aus. Niemand will, dass Muslime christliche Kirchen bauen, oder sich einer Trachtengruppe anschließen.
Dernbach: Wer käme etwa auf die Idee, das fragwürdige Verhältnis der katholischen Kirche zur Gleichberechtigung von Mann und Frau staatlicherseits zu thematisieren, so wie es de Maizières Islamkonferenz nun erneut mit den Muslimen tun will?
Das ist erstens irrelevant und zweitens stimmt es nicht. Unser Thema ist das Verhältnis des Staates! zu Mann und Frau und hierbei hat er weitesgehendst Gleichberechtigung geschaffen, was aber in keinem islamischen Staat der Fall ist. Da aber der Islam eben keine Institution ist wie Kirchen, ist die Frauenbenachteiligung nicht begrenzt und überall zu finden.
Dernbach: Wer wollte die Reformpädagogik unter Generalverdacht stellen, weil jetzt auch in der berühmten Odenwaldschule jahrzehntelanger Missbrauch bekannt geworden ist?
Und wo hätte der Islam so etwas wie eine Reformpädagogik zu bieten? Wo sind seine besonderen Leistungen für die Gesellschaft, oder gar für die deutsche? Wo sind die positiven Punkte dieser Ideologie welche die negativen aufheben?
Dernbach: Das stete Betonen der vorgeblichen Defizite der Muslime, ihrer angeblich völligen Andersartigkeit – und damit ihrer Nichtintegrierbarkeit – zementiert in der sogenannten Mehrheitsgesellschaft Vorurteile oder lässt sie erst entstehen.
Das machen sie selbst, indem sie die Welt in Muslime und Nichtmuslime einteilen. Nichtintegrierbarkeit zeigt sich in der Praxis, nicht bei einer vorherigen Bestimmung durch Deutsche.
Dernbach: So entstand etwa der „Koordinationsrat der Muslime“, weil der Staat immer dringlicher eine gemeinsame Telefonnummer verlangte.
Der aber nur 20% vertritt und noch dazu zerstritten ist. Von Harmonie und ewigem Frieden keine Spur, es geht zu wie überall in der Politik, wenn Interessen aufeinander treffen.
Dernbach: Von Normalität ist die immer noch neue Religion in Deutschland, ja in Europa trotzdem weit entfernt.
Weil es nicht normal ist sich an Vorgaben aus dem 7ten Jahrhundert zu klammern und daraus Gesetze und Verhaltensweisen abzuleiten. Wir können auch nicht mehr nach den Regeln der alten Germanen leben.
Dernbach: Daran erinnert gerade der Menschenrechtsreport des US-Außenministeriums, der das Kopftuchverbot in Deutschland, den Minarettstopp in der Schweiz und die Burkadebatte in Frankreich anprangert.
Aber nicht Ehrenmorde, Terror, Ausschreitungen wegen Karikaturen, Christenmorde, Frauendiskriminierung, Steinigungen, Erhängen, Hände abhacken, Kriege, Ausrottungen von Dörfern im Sudan und Nigeria, Iran-Atombombe? Nein, Kopftücher und Minarettverbote, das sind die wichtigen Menschenrechtsthemen unserer Zeit. Wer hätte das gedacht vor 40 Jahren als man noch gegen den Vietmankrieg und für freie Liebe auf die Straße ging, inzwischen streitet man für den Islam und das Gegenteil von selbstbestimmter Sexualität und Freiheit gibt es gar keine mehr.
Dernbach: Der amtierende US-Präsident hat, in seiner Kairoer Botschaft an die Muslime, erklärt, dass die Chancen eines Menschen nicht von seinen weltanschaulichen Überzeugungen oder seiner Kopfbedeckung abhängen dürfen.
Und genau deshalb braucht niemand Kopftücher und Religionen, Leben und Karriere machen kann man auch ohne. Andererseits, welche Chancen lassen Muslime Christen, Atheisten, Hindus, da wo sie in der Mehrheit sind?
Dernbach: Vielleicht haben sie im Mutterland der Unabhängigkeitserklärung einfach schneller verstanden als wir im alten schwerfälligen Europa, was dieser eine großartige Satz darin bedeutet: „Alle Menschen wurden gleich erschaffen.“
Also auch Frauen und Männer, Gläubige und Ungläubige, Imame und einfache Menschen, Juden und Moslem? Sollten sich die Moslem diesen Satz nicht zu Herzen nehmen und sofort mit Reformen beginnen? Wenn der US-Präsident Recht hat, müsste der Islam sich doch die USA als Vorbild nehmen und eine Welt schaffen nach westlicher Vorgabe?
Hein zitiert: Hamed Abdel-Samad
Allerdings sind in erster Linie Muslime selbst für dieses Bild verantwortlich. Die fast täglichen weltweiten islamistischen Terroranschläge und die Überempfindlichkeit vieler Muslime hinsichtlich der Islamkritik haben zur Entstehung dieses Bildes massiv beigetragen.
Hein selbst: Aus der Sicht der Nichtmuslime mag das stimmen , geht aber an einer seriöse Analyse vorbei. Mit dieser einfache und
unwissenschaftliche Pauschalierung wurde”Hamed Abdel-Samad (den Sie meinen) von der Bundesregierung als neues Mitglied in die Islamkonferenz belohnt.
Warum um Himmelswillen? Weshalb sollte diese Analyse nicht seriös sein, was genau ist daran falsch? Doch wohl nur, dass er etwas überhaupt kritisiert und sie das auf gar keinen Fall so wollen! Er sieht es doch aus der Sicht eines Moslem, weil er ein Moslem ist.
Da ihnen dieser Mann widerspricht wird auch er wie alle anderen Islamkritiker zum unseriösen Pauschalierer der wohl aus niederen Motiven den eigenen Glauben schlecht redet und Milliarden Muslim beleidigt? Genau damit bestätigen Sie doch wieder mal seine und meine Worte, der Islam ist absolut kritikunfähig und wird sich genau deswegen niemals verändern können.
Was genau meinen Sie mit unwissenschaftlich? Sind alle Sätze von Mazyek und anderen Islamvertretern aus wissenschaftlichen Formeln und Büchern abgeleitet, oder doch vielemehr eine rein persönliche Meinung? Oder sehen sie etwa den Koran als Wissenschaftsbuch an? (Das werden wir heute Abend bei Arte erleben!).
Überhaupt, wie kann sich ein Vertreter der monotheistischen Irrlehren auf die Wissenschaft berufen, was genau am Islam ist wissenschaftlich belegt? Allahs Existenz, Abraham, Moses, Mohammeds Auserwähltheit, das Paradies, der unsichtbare Imam (Mahdi), Heiligkeit der Stadt Mekka, Vorteile von Beschneidungen, Schweinefleischverbot, Engel, Dämonen…Religion ist das Gegenteil von Wissenschaft, bitte missbrauchen sie diesen Begriff nicht mehr.
Ein unseriöser Idiot auch würde wohl kaum in diesen Rat berufen werden, enttäuschend ist aber: Weicht ein durchaus intelligenter, hoffnungsvoller und sympathischer Muslim auch nur ein winziges Stück vom vorgeschriebenen Weg ab, wird er sogleich attackiert, als unseriös verleumdet, als unglaubwürdig diffamiert und aus der Umma isoliert per Heinfatwa.
beobachterin::Ein unseriöser Idiot auch würde wohl kaum in diesen Rat berufen werden, enttäuschend ist aber: Weicht ein durchaus intelligenter, hoffnungsvoller und sympathischer Muslim auch nur ein winziges Stück vom vorgeschriebenen Weg ab, wird er sogleich attackiert, als unseriös verleumdet, als unglaubwürdig diffamiert und aus der Umma isoliert per Heinfatwa.
Wie Sie wissen und verschweigen habe ich “Hamed Abdel-Samad” auch bei vielen seiner Ausführungen im seinem Interview “Recht” gegeben,nur in allen Punkten hat er nicht Recht. Und das kann man doch sagen ohne das man in irgendeinen verdacht gerät.
Sie wenden Kunstgriff Nummer 3 an . Bei Schopenhauer steht: Eine Behauptung des Gegners, die nur spezifisch und relativ aufgestellt ist, so drehen, als sei sie allgemein und absolut gemeint oder sie wenigstens in einer ganz anderen Richtung deuten als vom Gegner gemeint, um sie dann in diesem Sinn zu widerlegen.
Hein: Wie Sie wissen und verschweigen habe ich “Hamed Abdel-Samad” auch bei vielen seiner Ausführungen im seinem Interview “Recht” gegeben,nur in allen Punkten hat er nicht Recht.
Dann erklären Sie uns doch bitte nur ein einziges mal ganz konkret und präzise: Wo hat er Recht und welche Sätze gefallen ihnen nicht und warum. Einfach zu sagen, jemand hat teilweise Recht aber auch wieder nicht hilft doch niemanden weiter. Vielleicht entdecken wir ja doch Gemeinsamkeiten in unseren Ansichten, aber dafür müssen wir endlich wissen was Sie denken und wollen. Ich jedenfalls habe absolut keine Fragen offen gelassen.
Hein: Und das kann man doch sagen ohne das man in irgendeinen verdacht gerät.
Leider nicht, ich habe schon den Verdacht, Sie hantieren mit den Begriffen unseriös und unwissenschaftlich, weil ihnen im gesamten die Tendenz dieses Mannes überhaupt nicht behagt. Er kritisiert nämlich nur am Rande die deutsche Gesellschaft und die Islamkritiker, in erster Linie aber die Moslem und ihre Verbände und damit bildet er eine absolute Ausnahme, auch zu ihnen. Sie kümmern sich selten um islamistische Auswüchse, aber ständig um Leute die nicht islamisiert werden möchtem.
Hein: Sie wenden Kunstgriff Nummer 3 an . Bei Schopenhauer steht:…
Lassen Sie doch endlich diesen Unsinn. Ich frage ganz offen und stehe ihnen auch Rede und Antwort, selbst dort wo Sie frech werden, dazu benötige ich keine Anleitungen von anderen. So kompliziert ist die Kommunikation mit ihnen auf keinen Fall. Ersparen Sie uns doch solche Ablenkungsmanöver und erklären, wie wissnschaftlich ist der Islam, mehr als die Aussagen des Herrn Samad?
Sind Muslime nicht selbst Schuld am negativen Bild ihrer Religion? Wo wären die positiven Seiten des Islam, der die negativen aufwiegt? Warum vergleicht Frau Dernbach Islam und Katholizismus, nicht aber Islam und westliche Welt?
Warum vergleicht Frau Dernbach Islam und Katholizismus, nicht aber Islam und westliche Welt?
Weil die westliche Welt keine Religion ist.
Sind Muslime nicht selbst Schuld am negativen Bild ihrer Religion? Wo wären die positiven Seiten des Islam, der die negativen aufwiegt?
Diejenigen die meine Kommentare von Anfang an gelesen haben , kennen meine Standpunkte und meine Ansichten über dem Koran , Islam , der Bibel und das Christentum.Sie haben meine Kommentare mit den Kunstgriffen Schopenhauers vergewaltigt. Und jetzt Fragen Sie scheinheilig wieder das selbe über meine Ansichten über dem Islam .Am Ende ist dieser Blog wieder Vollgefüllt mit Koran, Bibel und Atheisten Zitate und Ausflüge nach Saudi-Arabien und zu den radikal islamistischen Taliban.
Möchten Sie das ich die 8 teilige Abhandlung über dem Islam , die ich vor einem Jahr schrieb wegen ihre hetzte, “wiederkäue”?
Ist schon Klar wie das weitergeht, denn „Kunstgriff 20 lautet : Niemals den Schluss dem Gegner überlassen, wenn irgend möglich.
Deshalb wollten Sie auch immer das letzte Wort .
Heins Schreiberein: Wer käme etwa auf die Idee, das fragwürdige Verhältnis der katholischen Kirche zur Gleichberechtigung von Mann und Frau staatlicherseits zu thematisieren,
Merkwürdig, ständig erzählt uns Hein von den wundervollen Gemeinsamkeiten der Monotheismen, aber hier bringt er plötzlich die katholische Kirche als Bösewicht ins Spiel. Also haben monotheistische Religionen doch Dreck am Stecken, wahrscheinlich meint der Hein genau diese eine Gemeinsamkeit!!!
…Warum vergleicht Frau Dernbach Islam und Katholizismus, nicht aber Islam und westliche Welt?…
Hein: Weil die Westliche Welt keine Religion ist.
Sie haben leider wieder nicht verstanden um was es geht. Die Muslime in Deutschland sollen nicht dazu bewegt werden Christen zu werden, sondern sich in die weltliche Gesellschaft zu integrieren. Unsere Gesellschaft ist der Gegenentwurf zum Islam, aber auch zum Katholizismus und anderen Ideologien und religiösen Irrlehren aller Art.
Hein: Diejenigen die meine Kommentare von Anfang an gelesen haben , kennen meine Standpunkte und meine Ansichten über dem Koran , Islam , der Bibel und das Christentum.
Ich nehme mal an, der eine oder andere wird später ihre wundervolle Religionswerbung entdeckt haben und kann vielleicht nicht genug bekommen von weiteren Hein-Religions-Interpretationen? Wir kennen ihre Ansichten allerdings zur Genüge, darum verwundert es mich auch jedesmal wieder, wenn Sie mir die gleichen Brocken immer wieder vorsetzen und niemals auf aktuelle Fragen eingehen wollen.
Hein: Sie haben meine Kommentare mit den Kunstgriffen Schopenhauers vergewaltigt.
Ich hätte dies auch mit der Hegelschen Dialektik, dem marxistischen Materialismus, den Spottversen von Voltaire, oder mit der Freudschen Tiefenanalyse machen können, aber das hätte sie noch viel mehr verwirrt und in die Enge getrieben, also habe ich nur die Methodik eines einzelnen Mannes angewandt, das genügt völlig um einen Mensch mit dem Format des Hein zu erledigen und vorzuführen. Heute Abend werde ich noch Schopenhauers geheime Methode Nr. 243 anwenden, den Gegner auf ewig der Lächerlichkeit Preis zu geben, falls Sie mir nicht zuvorkommen im nächsten Komentar und die Gefahr ist groß, sehr groß.
Hein: Und jetzt Fragen Sie scheinheilig wieder das selbe über meine Ansichten über dem Islam , Koran und der Bibel usw.
Das war nicht scheinheilig und in diesem Zusammenhang ganz neu, ich wollte lediglich wissen, was genau Sie bei Herrn Samad zustimmen und was ihnen nicht behagt, aber Sie sind zu einer Antwort nicht fähig, weil Sie es selbst gar nicht genau wissen und schon gar nicht formulieren können. Da wir aber nach ihren Angaben bereits alles über Sie wissen und doch wohl auch was Sie von mir denken, warum spielen Sie dann überhaupt noch mit?
Hein: Am Ende ist dieser Blog wieder Vollgefüllt mit Koran, Bibel und Atheisten Zitate und Ausflüge nach Saudi-Arabien und zu den radikalen Taliban.
So leid mir das auch tut, Saudi-Arabien, Iran, Ehrenmorde, Koran, Taliban und das ganze Zeug sind nun mal untrennbar mit dem Islam verbunden und wer sich so für ihn einsetzt wird auch immer wieder damit konfrontiert werden. Ich habe ihnen mehrfach gesagt, Religion, Sport und Politik sind unerschöpfliche Themen und täglich werden neue Seiten dazu verfasst vom realen Leben.
Sie könnten mir sofort die positiven Seiten ihres Islam dagegen setzen, wie auch oft gefordert, aber dazu fällt ihnen wieder nichts ein, kein Wunder, mir geht es nicht besser.
Hein: Möchten Sie das ich die 8 Teilige Abhandlung über dem Islam , die ich vor einem Jahr schrieb wegen ihre hetzte, “wiederkäue” ?
Nein!!!!! Bitte nicht, das ist eine fundamentalistische Androhung, bitte kein Blogterror durch nervtötende Endloswiederholungen. Antworten Sie konkret auf aktuelle Fragen und Ereignisse ohne Einkopieren alter Texte, oder lassen Sie es ganz bleiben, oder suchen sich endlich einen professionellen Schreiber, den ich nicht im Handumdrehen fertig mache.
Hein: Für mich sind Sie indiskutabel !
Und trotzdem diskutieren Sie monatelang mit einer Indiskutablen? Ein weiterer Widerspruch.
Edizei sagte über Sie :Wer zu keinem ausgewogenen Denken fähig ist, wer nicht in der Lage ist, Kompromisse einzugehen, braucht therapeutische Hilfe.
Dies sollten Sie sich beherzigen ! Ach ja , Ziegelbrenner war wohl der erste der Sie durchschaut hat. Noch was ; Zuerst wollten Sie mit mir über dem Islam diskutieren und meine Stadtpunkte erfahren und dann lehnen Sie sie plötzlich ab mit der Begründung von einer angebliche fundamentalistische Androhung,oder gar Blog - Terror. Auch hier wenden Sie “Schopenhauers Kunstgriffe” an.
Wie immer haben Sie das letzte Wort nach den :
Kunstgriffe Arthur Schopenhauer
Hein: Edizei sagte über Sie :Wer zu keinem ausgewogenen Denken fähig ist, wer nicht in der Lage ist, Kompromisse einzugehen, braucht therapeutische Hilfe.
Haben Sie am Samstag Mittag nichts anders zu tun als irgendwelche schwachsinnigen Beleidigungen von Leuten zusammen zu suchen? Edizei war beleidigt, weil ich ihre Ausführungen über Avatare, indische Gurus, Weisheitslehrer, astrologische Prophezeihungen, den Rudolf Steiner Kult, Nahtodwahnvorstellungen und anderem esoterischen Kitsch nichts abgewinnen kann, das war alles. Ansonsten hatte sie zum Thema Islam sehr wenig zu sagen.
So und nun denken wir mal darüber nach welche Kompromisse uns Hein hier angeboten hätte und wie ausgewogen sein Urteil über Heingegner, Atheisten und Islamkritiker ist.
Hein: Ach ja , Ziegelbrenner war wohl der erste der Sie durchschaut hat.
ZB ist ein krankhafter Dummkopf der hier ständig mit neuen Identitäten antanzt, aber ewig den gleichen Mist fabriziert, Leute beleidigt und völlig durchdreht, darum wurde er auch mehrmals schandhaft aus dem Blog entfernt. Solche Leute gefallen ihnen natürlich, das kann man sich denken, Krawall und Diffamierung, da lacht das schwarze Herz des Hein.
Hein: Zuerst wollten Sie mit mir über dem Islam diskutieren und meine Stadtpunkte erfahren und dann lehnen Sie sie plötzlich ab…
Lieber Hein, ich lehne nicht plötzlich ab, ich lehne ihre Meinung schon immer ab, weil ich ihre Aussagen als falsch, beliebig und oberflächlich ansehe, wischiwaschi wie es Hermann ausdrückt. Da wo sie Recht haben habe ich im Gegensatz zu ihnen überhaupt kein Problem zuzustimmen, wie beim Schächten, oder bei der Ablehnung von Koranschulen. Es ist alles vom Inhalt abhängig, aber ihre Ansichten vertragen sich nun mal nicht mit den meinen.
Hein: Auch hier wenden Sie “Schopenhauers Kunstgriffe” an.
Sie könnten ja Mohammeds Verfluchungen oder Todesdrohungen dagegen setzen, mal sehen was sich durchsetzt.
Hein: Wie immer haben Sie das letzte Wort
Glaube ich kaum, Sie werden gleich wieder auftauchen um ihre rhetorische Unbegabung vorzuführen